Bild: Symbolbild, Das interkulturelle Fastenbrechen an der RUB: Ein vielversprechender Abend mit Lichtblick für die Zukunft Bild: mimo

Am 21.04.2022 lud der ASta mit dem Autonomen Ausländer:innen Referat, passend zum Ramadan, zum interkulturellen Abendessen ein. Wir haben mit Fatima Azroufi gesprochen und klären auf warum es ein TikTok hit ist und worum es geht.

 
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Bild: Symbolbild, Fasten in Coronazeit Bild: lewy

Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders. Weil dieser sich nach dem Mond richtet, wandert er durch das Sonnenjahr und findet daher jedes Jahr zehn bis zwölf Tage früher statt. Zudem gibt es Muslim:innen, die sich an die aufgrund astronomischer Berechnungen vorhergesagten Daten halten, was den Beginn des Ramadan angeht. Andere richten sich strikter nach den Vorgaben im Koran, denen zufolge, der Monat erst beginnt, wenn in Saudi-Arabien, dem Ursprungsland des Islam, die erste Neumondsichel zu sehen ist, was zu einer Verzögerung von einem Tag führen kann. Der islamischen Überlieferung zufolge wurde im Monat Ramadan der Koran, das Wort Gottes, herab gesandt. Den Vorgaben des Koran zufolge fasten Muslim:innen den gesamten Monat hindurch, was bedeutet, sie verzichten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken, auf sexuelle Handlungen und Rauchen. Stattdessen wird besonderer Wert auf das Gebet, das Lesen des Koran und die innere Einkehr gelegt. Bei Sonnenuntergang wird gemeinsam das Fasten gebrochen (Iftar) und gebetet. Am Ende des Monats findet das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Eid al-fitr), hierzulande besser bekannt unter dem türkischen Namen Zuckerfest, statt.

:Leon Wystrychowski

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Bild: „Fastenzeit heißt nicht nur Anpassung der Essgewohnheiten, sondern vor allem auch Besinnung“ , Feiertage - wie das duftet! Bild:fufu

Fatenbrechen.Die muslimische Fastenzeit ist vergangenes Wochenende zu Ende gegangen. Eigentlich hätte es dazu das jährliche Fastenbrechen in der Mensa gegeben, doch Corona verhindert leider auch das. 

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Bild: Interkulturell und lecker: Zum 12. Mal gibt es wieder das gemeinsame Fastenbrechen. , Großveranstaltung in der Mensa Bild: sat

Veranstaltung. „Weltoffen“ – Ein Leitbild unserer Uni, welches am Donnerstag, den 23. Mai wieder unter Beweis gestellt wird.

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Bild: Die vielen Arten des Fastens Symbolbild

Fasten. Zu Ostern endet die Fastenzeit im Christentum. Nach 40 Tagen Enthaltung können Gläubige wieder normal konsumieren. Doch neben dem christlichen Fasten gibt es bekanntlich weitere religiöse Fastenzeiten. Aber auch andere Formen des Fastens, die einen nicht-religiösen Bezug haben, konnten sich in den vergangenen Jahren etablieren. Hier werden einige davon vorgestellt.

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Bild: Kleines Danke an alle GästInnen. , 9. Interkulturelles Abendessen Foto: alx

Im Juni jährte sich zum neunten Mal das Interkulturelle Abendessen der Ruhr-Universität. Zum großen Fastenbrechen haben der AStA und das Autonome AusländerInnen Referat (AAR) am 30. Juni in die Mensa eingeladen. Etwa 1.000 GästInnen bewirtete das Akademische Förderungswerk mit einem Drei-Gänge-Menü. Leider wurde die internationale Begegnung von unschönen Unterbrechungen und Störungen durch einzelne Teilnehmende überschattet.

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Bild: Das gemeinsame Fastenbrechen in der Mensa kam gut an: eingetroffen sind rund 1.000 GästInnen., 8. Iftar zieht Hunderte zum gemeinsamen Fastenbrechen in die Mensa Foto: alx

Vom 18. Juni bis zum 16. Juli heißt es für die muslimischen Studierenden an der RUB: nicht trinken und keinen Happen essen im Sinne des Glaubens – zumindest bis zum Sonnenuntergang. Rund 1.000 Studierende begingen dieses Jahr am 2. Juli das abendliche Fastenbrechen (Iftar) im Ramadan miteinander. Es zählt damit zu den größten Festen dieser Art in Deutschland. AusrichterInnen waren der AStA und das AAR (Autonome AusländerInnenreferat). Der Ramadan ist der Fastenmonat des Islams.

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Bild: Kommentar: Respekt gegenüber muslimischen Mitmenschen

Die Finanzierung des „Interkulturellen Abendessens“ mit studentischen Geldern ist wegen des islamisch-religiösen Kontextes dieser Veranstaltung umstritten. Die dahinter stehende Intention ist jedoch zweifelsfrei positiv.

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Es ist der 17. Juli 2014. Einige hundert Studierende warten in der Mensa auf den Sonnenuntergang, denn dann können sie sich beim üppigen Schmaus die Wänste vollschlagen. Für die meisten von ihnen heißt es: endlich, nach über 16 Stunden ohne Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme.

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Bild: Die Mensa: Nicht nur im Ramadan ein Ort des interkulturellen Austausches., Mehr als 700 TeilnehmerInnen beim 6. Interkulturellen Abendessen Foto: koi

(koi) Nicht essen, nicht trinken, den ganzen Tag lang – und das freiwillig im Namen des Glaubens: Viele muslimische KomilitonInnen und KollegInnen befinden sich derzeit im Fastenmonat Ramadan. Nahrungsaufnahme ist beim Fasten nach islamischem Ritus erst nach Sonnenuntergang gestattet. Zu einem gemeinsamen Fastenbrechen trafen sich am vergangenen Donnerstag über 700 RUB-Mitglieder in der Mensa.

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