AStA
9. Interkulturelles Abendessen
Kleines Danke an alle GästInnen. Foto: alx

Im Juni jährte sich zum neunten Mal das Interkulturelle Abendessen der Ruhr-Universität. Zum großen Fastenbrechen haben der AStA und das Autonome AusländerInnen Referat (AAR) am 30. Juni in die Mensa eingeladen. Etwa 1.000 GästInnen bewirtete das Akademische Förderungswerk mit einem Drei-Gänge-Menü. Leider wurde die internationale Begegnung von unschönen Unterbrechungen und Störungen durch einzelne Teilnehmende überschattet.

LeserInnenbrief: Marek Firlej hat Angst vor Großkapitalist*innen

Der Comedian Özcan Cosar amüsierte im Januar mit  „Du hast dich voll verändert“ fast 1.500 Studierende im Audimax der RUB. Die zügig ausverkaufte Show, die mitunter vom AStA und dem AAR (Autonomes Ausländer*innenreferat) organisiert wurde, ermöglichte es Studierenden, für einen Bruchteil des regulären Preises daran teilzunehmen.  Die Besucher*innen hatten sichtlich großen Spaß für kleines Geld und die Veranstalter*innen waren glücklich und stolz – so weit, so gut! 

Vom AStA
Grußwort vom AStA. Logo: AStA RUB

Liebe Erstis,

seid ganz herzlich auf unserem Campus willkommen. Ich hoffe, Ihr fühlt euch genauso wohl wie ich an unserer Uni. Jedoch gibt es immer wieder Dinge, die den Wohlfühlfaktor auf unserem Campus mindern. Damit dieses Wohlfühlfeeling erhalten, aber auch erhöht wird, engagieren sich viele Studis für Euch auf dem Campus. So auch wir, Euer Allgemeiner Studierendenausschuss, Euer AStA. Wir setzen uns beispielsweise für bessere Verkehrs- wie für angenehmere Studienbedingungen oder coole Kulturveranstaltungen ein. Und es macht Spaß, all das für Euch zu organisieren. Aber auch andere Gruppen engagieren sich auf unserem Campus.

Glückwunsch zur 1000sten Ausgabe!

ie Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung (:bsz) feiert in dieser Woche das Erscheinen der tausendsten Ausgabe. Als Herausgeber gratuliert der AStA der :bsz herzlich! Es ist toll, dass dieses studentische Projekt über die letzten Jahrzehnte alle Veränderungen und Umbrüche in der Studierendenschaft und der Universität insgesamt erfolgreich gemeistert und sich immer wieder an die neuen Anforderungen jeder Studierendengeneration angepasst hat – gerade auch in ihrem historischen Hang zur Unangepasstheit.