Sarah Tsah (sat)

Call for Papers.  Professorin Heike Kahlert vom Lehrstuhl Soziologie der RUB ruft gleich zweimal zu wissenschaftlichen Beiträgen auf. Wissenschaftler*innen aller Niveaustufen können zu den Themen „Zur Aktualität der Soziologie Max und Marianne Webers für Gesellschaftsanalysen in feministischen und geschlechtertheoretischen Perspektiven“ und „Die Organisation von Familie, Generativität und Geschlecht zwischen Re-Naturalisierung und Vergesellschaftung – Gesellschafts- und geschlechtertheoretische Perspektiven im Dialog“ ein Abstract bis zum 15. März beziehungsweise zum 31. März einreichen. Spätere Arbeiten werden am 17. bis 18. Oktober 2019 und am 6. bis 8. November 2019 als Workshop an der RUB vorgestellt, diskutiert und ausgearbeitet. Zum Ersteren soll eine anschließende Buchpublikation erscheinen. Das eingereichte Abstract zum geplanten Beitrag soll neben einer 10 bis 12 zeiligen Kurzbiographie aus 3.000 bis 5.000 Zeichen bestehen. Themenbeschreibung sowie die Abgabeanforderungen gibt es unter tinyurl.com/DieWebers und
tinyurl.com/Re-Natur.                  

:sat

Geht es Männern auch so? Ich bezweifle es.

Kommentar. „Verliebt, verlobt, verheiratet … geschieden“, den Ablauf gibt schon ein Kinderreim vor – Singlesein passt da nicht rein.

Als lebende Legenden werden die Klassiker der Literatur aufbeschworen, um auf der Bühne des Schauspielhaus Bochum gegen die Stars der deutschen Poetry-Slam Szene anzutreten.

Workshop. Abschlussarbeiten und Forschung kommen meistens nicht um eine empirische Arbeit herum. Damit die Methodik richtig angewendet wird, bietet das Methodenzentrum für Geistes- und Gesellschaftswissenschaften einen Grundlagenworkshop an.

Bundesweiter Protest
Weg mit 219a und der Bevormundung: Aktivist*innen pflastern sich den Mund, um auf die eingeschränkte Selbstbestimmung aufmerksam zu machen. Bild: sat

Dortmund. Vergangenen Samstag rief das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung zur bundesweiten Protestaktion auf. Die Forderung: die kompromisslose Streichung des Paragraphen 219a. Etwa 6.000 Aktivist*innen beteiligten sich deutschlandweit.

Allgegenwärtig in unserem Studierendenleben finden wir uns in bürokratischen Wirren wieder. Sei es bei BAföG-Anträgen oder bei der Anmeldung zur Bachelor- oder Master-Prüfung. Wehe dem, der Passierschein A 38 nicht mit sich führt.

Bewährte Tipps und Tricks aus der Redaktion

Klausurphase. Das WorldWideWeb ist voll von „guten“ Tipps – aber mehr als gut gemeinte Ratschläge stehen da nicht. Wir listen Euch lebensnahe und selbsterprobte Ermutigungen für die anstehende Klausurphase auf.

Integration durch Sprache

Studienbeginn. Mit dem Programm „Integra“ hilft die RUB, den Einstieg in eine universitäre Laufbahn für Geflüchtete zu erleichtern.

Spannende Dokumentationen NRW-weit zusehen
„Chris the Swiss“ von Anja Kofmel: 1992 stirbt ein junger Schweizer Journalist in Kroatien – er trug eine Uniform einer internationalen Miliz. Dekaden später versucht seine Cousine das Rätsel um seinen Tod zu lösen und ergänzt fehlende Sequenzen mit Animationen. (Bochum: 28.1, 18 Uhr) Bild: Zur Verfügung gestellt von endstation.Kino

Film. Dokumentarfilmfestival Stranger Than Fiction startet am 24. Januar und bespielt ausgewählte Kinos in Nordrhein-Westfalen. 16 inter- und nationale Arbeiten werden bis zum 3. Februar zu sehen sein.

Neuer Umweltauschlag gegen Pappmüll
Pappbecher adé: Die alternative Tasse kostet 2,50 Euro, wobei die erste Füllung gratis ist.     	           		            Bild: sat

Öko. Neues Jahr – Neue Vorsätze. So auch beim Akafö, diese sagte dem Pappbecher den Kampf an. Mit einem Umweltaufschlag sind die Becher noch zu bekommen aber das Akafö schlägt etwas anderes vor.

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