Hochschule
Eins, zwei oder drei?
Unsere netten Nachbar*innen sind mit von der Partie: Die Hochschule für Gesundheit ist eine von vielen Unis die Einblick geben wollen.

Studicheck. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Die Neuauflage des Bochumer Hochschultags steht am 28. Januar an.

Klimaprotest
Wo bleiben die Studierenden beim Lernstreik? Einige Hochschulgruppen haben bereits die Initiative gezeigt – doch an der RUB ist bisher keine HSG von Fridays for Future abzusehen. Ein Leserinnenbrief mahnt die Studierendenschaft zur Aktion auf. Bild: bena

Demo. Studentischer Protest ein Überbleibsel aus vergangenen Tagen? Könnte man meinen, wenn es um die Klimabewegung geht.

Verwaltungsgericht entscheidet im Sinne eines Studierenden
Nicht viel los: Ob sich das bald ändern wird, ist nicht nur in Mannheim fraglich. Bild: juma

Studium. In Mannheim wurde gegen die Präsenzpflicht geklagt. Dem Kläger war die hundertprozentige Teilnahmepflicht ein Dorn im Auge.

Umfrage im DSW-Journal zeigt, wie die Anforderungen an eine neue Bundesregierung in puncto Hochschule aussehen
RUB repräsentativ: Neun Organisationen äußern sich im DSW-Journal zum Thema neue Bundesregierung und Hochschulen. Bild: tom

Studierendenförderung. Im aktuellen Journal (4/2017) des Deutschen Studentenwerks (DSW) wird erörtert, was eine neue Bundesregierung in Sachen Hochschule als erstes anzugehen hat.

:bsz deckt auf: Hätten mehr Studierende im Wintersemester anfangen können?
Durchgang trotz Sperrung? Uni (nicht) für jeden erreichbar. Foto:kac

Seit vergangener Woche steht das Telefon der RUB nicht still. Andauernd wird die Frage gestellt, ob es unbelegte NC-Studienplätze an der RUB gäbe. Angeblich hätten in Nordrhein-Westfalen bis zu 8.398 Studierende einen Studienplatz bekommen können. Die :bsz hat nachgeforscht: Wie sieht es an unserer Uni aus?

AStA und Schauspielhaus Bochum planen eine „Theater-Flatrate“ für Studierende
Das Schauspielhaus Bochum hat der Studierendenschaft eine Kooperation angeboten: Die Theater-Flatrate für Studierende. Foto: Schauspielhaus Bochum / Jürgen Landes

Am gestrigen Dienstag wurde dem Studierendenparlament (StuPa) eine mögliche neue Kooperation der Studie-rendenschaft mit dem Schauspielhaus Bochum vorgestellt. Das Theater war in der Vergangenheit an den AStA heran-getreten, um verschiedene Ideen einer Zusammenarbeit zu besprechen. Dabei entstand die Vision eines Theater-Abos für Studierende, das intern bereits als „Theater-Flatrate“ bezeichnet wird. Schon ab dem kommenden Winterse-mester 2013/14 könnte diese Koopera-tion für die Studierenden zum Tragen kommen. Derzeit sind die genauen Vertragsinhalte und Bedingungen zwar noch nicht festgelegt; dennoch zeigen sich sowohl Schauspielhaus als auch AStA zuversichtlich, eine für alle Seiten vorteilsbringende Vereinbarung treffen zu können. Konkret sieht die derzeit geplante Kooperation vor, dass Studierende der RUB ab dem nächsten Semester komplett umsonst alle eigenen Produktionen des Schauspielhauses an den theatereigenen Spielorten, also auch in den Kammerspielen und dem Theater unter Tage, besuchen könnten. Dafür müsste der AStA pro Semester und pro Studierendem/r einen Euro an das Schauspielhaus bezahlen. In Abhängig-keit zu den Studierendenzahlen ergäbe das einen ungefähren Betragvon knapp über 40.000 Euro. Der symbolische Bei-trag von einem Euro würde von den Stu-dierenden über den Sozialbeitrag bezahlt werden, welcher sich also um einen Euro erhöhen würde.