Jan-Krischan Spohr (kjan)
Modenschau

Modenschau. Am 15. August findet am Imbuschplatz eine andere Art Modenschau statt, organisiert von Studierenden der Ruhr-Universität. Auch Models werden noch gesucht. Hier die Details.

Bunt statt Braun

Kommunalwahl. Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 treten voraussichtlich auch wieder Kandidat:innen rechtsextremer Parteien an. Gegen sie hat sich nun die Kampagne Rathaus Nazifrei gegründet.

Ein schwacher Ersatz

Musik. Die Musikindustrie steht nicht still, auch nicht während der Corona-Pandemie. Doch welche moralischen und auch Marketing-technischen Abwägungen sollten dabei getroffen werden?

Twitter sperrt Accounts extrem Rechter Akteure

Kommentar. Nach langem hin und her wurden nun alle mit der Identitären Bewegung assoziierten Accounts auf Twitter gelöscht, und somit der extrem rechten Organisation eine weitere Plattform genommen.

Coronowhere to be seen?

Urlaub. „Einfach mal raus“ ist ein Gefühl, was besonders aktuell viele Menschen haben. Die Corona-Krise macht Urlaub zwar schwieriger, aber kann auch zu einem Umdenken führen.

Call for Papers. Nachdem die erste Studentische Konferenz der „Medieval and Rennaisance Studies“ zum Thema „Fake News im Mittelalter und der Frühen Neuzeit“ am 26. und 27. März aufgrund der Pandemie abgesagt beziehungsweise verschoben werden musste, gibt es nun einen Call for Papers für den neu konzipierten Ausweichtermin. Am 15. und 16. Oktober wird die Konferenz als Hybridveranstaltung sowohl im Raum UFO 0/10 stattfinden als auch digital zur Verfügung stehen, sowohl für Teilnehmer:innen als auch Gastgeber:innen und Referent:innen. Wer seine Arbeiten oder Projekte zum Thema gern im Zuge der Konferenz vorstellen möchte, hat nun also bis zum 2. August die Möglichkeit dazu, sie einzureichen. Dabei sind nicht nur Studierende der Medieval and Rennaissance Studies gefragt; Wer ein affines Fach studiert, und bereits etwas weiter fortgeschritten im Verlauf seines oder ihres Studiums ist, ist ebenfalls eingeladen, einen Beitrag einzusenden. Die Beitrage können sowohl in englischer als auch deutscher Sprache verfasst sein, und ebenfalls sowohl als Präsenz- oder Digitalbeitrag vorgestellt werden. Die Beiträge werden nach der Tagung in Form von Skripten und Präsentationen auf der Homepage der MaRS veröffentlicht, und eine gedruckte Publikation wird ebenfalls in Betracht gezogen. Wenn das euer Interesse weckt, schaut doch einfach mal auf der Homepage stuko.mars.fake-news.blogs.ruhr-uni-bochum.de  oder auf der Instagram-Seite der MaRS vorbei.

:kjan

Neue Beschilderung für GD

Enactus. Auch die Ruhr-Uni ist nicht frei von Barrieren für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen. Eine dieser Barrieren zu entfernen, ist Ziel des Projekts Blinc. 

Eins, Zwei Polizei...

Chauvinismus, Rassismus, Homophobie und andere diskriminierende Einstellungen dürfen in der Polizei keinen Platz haben. Bei der Bekämpfung dieser mangelt es aber auch an Willen. 

Kein Geld für das LAT

Hochschulpolitik. Anfang Mai hat der AStA beschlossen, keine Beiträge mehr für das Landes-Asten-Treffen zu leisten. Bei der Begründung der Statusänderung stellen sich Fragen auf. 

 

 

Die Projektoren laufen wieder warm, die Leinwände flimmern wieder!

Film. Ihr kennt es: Corona, alles zu. Dann: Immer noch Corona aber langsam alles auf. So auch die Kinos. Für alle denen Netflix nicht bombastisch genug ist, hier alles was Ihr zu den Bochumer Kinos wissen müsst. 

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