Stefan Moll (stem)
Campusklima

Interview. Seit Anfang 2020 besteht das Nachhaltigkeitsbüro an der RUB. Die Stelle wird vom Team bestehend aus Anna Krewald, Bianca May und Matthias Thome sowie mit studentischer Unterstützung geführt und koordiniert Projekte sowie Ideen im Bereich Campusbegrünung, und -entwicklung, sowie Klimaschutz. Wir haben mit Matthias Thome über die vielen Sanierungen, Herausforderungen des Grün im Grau, lange Planungszeiten und die Klimazukunft der RUB gesprochen.

Moderne Industrie, alte Bilder

Karriere. Moderner Journalismus ist vielfältig und auch die Einstiege sind nicht mehr klassisch. Dazu leistet auch die :bsz ihren Teil.

Mietendeckel reloaded

Wohnen. Die Bundestagswahl entscheidet auch über hohe Mieten, die in vielen Großstädten ein Problem sind. Ein Vorschlag der Linken hätte Auswirkungen auf Bochum.

Nachhaltigkeitsbüro

Projekt. Eine Universität, die so groß ist wie die RUB, kann viel im Feld der Klimafreundlichkeit machen – das Nachhaltigkeitsbüro ist dabei eine wichtige Stelle.

Optionalbereich

Lernen. Wie in jedem Semester bietet der Optionalbereich ein breites Angebot – wie Ihr Euch über Klimawandel und Nachhaltigkeit weiterbilden könnt, listen wir hier auf. 

Angebote für Studis

Sportlich. Wenige andere Universitäten können mit einem so breiten Angebot auf sich aufmerksam machen. Der Hochschulsport ist deshalb den meisten RUB-Studis ein Begriff. 

Leichtathletik auch lokal sehr präsent

Leichathletik seit 1848 

Schneller, höher, weiter: Das Herzstück der Olympischen Spiele hat auch in Nordrhein-Westfalen eine große Gemeinde. Auch der VfL Bochum hat die Leichtathletik tief in seiner DNA. 

Nach Überschwemmung

Kommentar. Mit einem Klimapaket bringt die EU-Kommission konkrete Pläne ins Spiel – während Existenzen an den Fenstern vorbeifluten.

Jubiläum in Grün

Was macht eigentlich ... ? Vergangenen Monat wurde der Botanische Garten 50 Jahre alt. Doch wie wird so eine große Grünanlage überhaupt gemanagt?

eLearning. Bereits zum 28. Mal verteilt der 5x5000-Wettbewerb – na, wer hätte es gedacht – 5.000 Euro an fünf innovative Projekte von Studierenden oder Lehrenden. Diesmal geht es um das Motto „Smarter Einsatz – das Smartphone in der Lehre nutzen“. Dazu können noch bis zum 6. August Beiträge eingereicht werden . Der Wettbewerb des eLearning-Bereichs der RUB (RUBel) wird von Studierenden organisiert. Auch die Jury, die die fünf besten Projekte auswählt, besteht aus Studierenden. Wer an dem Wettbewerb teilnehmen möchte, in dem es um innovative Ideen zur Verbesserung des eLearnings geht – ein Feld, das nicht erst seit der Corona-Pandemie erheblichen Nachbesserungsbedarf hat – muss eine übersichtliche Bewerbung verfassen. Darin müssen eine inhaltliche Beschreibung des Projekts, die technische Umsetzung sowie das didaktische Konzept und die methodischen Ansätze erklärt werden. Zusätzlich sind bereits vorhandene Materialien wie Evaluationen, Screenshots, Bild- und Videodateien oder bereits bestehende Moodle-Kurse der Projekte äußerst erwünscht. „Vor allem Projektideen, die die Selbstlernkompetenz der Studierenden fördern sowie zur Unterstützung der effizienten und kontinuierlichen Veranstaltungsvor- und -nachbereitung beitragen, wissen zu überzeugen“ schreiben die Veranstalter:innen. Weitere Infos findet Ihr auf rubel.rub.de/5x5000 oder per Mail an das studentische Organisationsteam unter 5x5000@rub.de.

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