Bild: Setzen sich für Tiere und die Umwelt ein: RUB-Studentinnen Tabea Wulms (2.v.l.) und Sofia Zeisig (2.v.r.). , Studis gegen Wilderei und Abholzung Bild: Sofia Zeisig

Naturschutz. Den Regenwald vor dem Abholzen und Tiere vor der illegalen Jagd schützen — das lässt sich nicht mit einem Kasten Bier retten. Zwei Studentinnen der RUB wollen auf ihr Biologie-Projekt aufmerksam machen und Sammeln für den guten Zweck.

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Bild: „Nicht mehr unkontrolliert fortpflanzen?“ Mit der Katzenschutzverordnung wird dem Leid von Katzen entgegengewirkt. , Katzenschutzverordnung für Bochum Bild: tom

Tierschutz. Mit Beginn des neuen Jahres ist die Katzenschutzverordnung für Bochum in Kraft getreten. Diese hat zum Ziel, eine Überpopulation zu vermeiden und Krankheitsübertragungen einzudämmen.

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Bild: Auslauf nach der Pflege: Erste Schritte Richtung Auswilderung. , Ehrenamtliche Helferinnen fordern Wildtierauffangstation in Bochum Foto: Almuth Riedel

Bochumer Tierschützerinnen sind überlastet: Über 100 Igel wurden im letzten Jahr über den Igelnotruf in Obhut der Ehrenamtlichen gegeben. Keine von ihnen hat die Kapazität, all die Schützlinge zu päppeln, gesund zu pflegen und wieder aus zu wildern. Die Forderungen nach einer Wildtierauffangstation werden lauter.

 
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Bild: Im Fadenkreuz: Rehe gehören zum sogenannten Schalenwild. , Jagd: Ist Tierschutz mit Gewehren vereinbar? Collage: tom

SelbstversorgerInnen? Tierschutz? 374.084 Menschen in Deutschland waren 2015 jedenfalls im Besitz eines Jagdscheins. Tendenz steigend, auch der Frauenanteil. Redakteurin Andrea hat Jagende bei der Arbeit begleitet.

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Bild: Aus dem Film „Im Namen der Tiere“: Auch ohne tierische Proteine kann man ganz schön Muskeln aufbauen. , Subkultur oder Mainstream? Was Studis und ExpertInnen von Veganismus halten Foto: W-Film

Vegane Ernährung ist nicht mehr länger eine Randerscheinung – sie ist fest in den Mainstream integriert. Der neue Film „Im Namen der Tiere“ hat sogar unseren Redakteur Benni zum Vegetarier werden lassen – zumindest vorübergehend. Wir haben Studis an der RUB gefragt, was sie von dem vegan lifestyle halten und wie sie das Angebot an der RUB und in der Umgebung finden.

 
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Bild: Menschen retten Fldermäuse: Obwohl so manche Hochhaussiedlung in Bochum durchaus den düsteren Charakter Gotham Citys hat, geht es hier umgekehrt zu wie im DC-Universum. , Engagiert im Naturschutz: Fledermäuse in Bochum werden gezählt und beobachtet Illustration: mar

Herbst ist Fledermauszeit, zumindest für UmweltschützerInnen. Der Arbeitskreis Umwelt (AkU) sucht in Bochum engagierte HelferInnen, welche die faszinierenden Tiere nicht bloß als Halloweendeko mögen, sondern mitmachen, wenn es an die Bestandsaufnahme geht. In Bochum leben mindestens acht verschiedene Fledermausarten, auch um die RUB, im geplanten Naturschutzgebiet am Kalwes. Die häufigsten Arten sind der Große Abendsegler, die Rauhaut-, die Wasser- und die Zwergfledermaus. Wir haben uns erklären lassen, was der AkU mit den Tieren macht und warum.

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Bild: Hang in there: Fledermäuse an der RUB freuen sich auf fleißige HelferInnen. , Bochum: Aktive gesucht für umfassende Umweltschutzaktionen Foto: Juvenile Mariana/flickr

Freiwillige vor: Der seit 1983 in Bochum aktive Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) benötigt momentan HelferInnen für den Fledermausschutz im Kalwes-Wald neben der RUB. Mit Euch und einem ganzen Bündel an Maßnahmen sollen die seltenen, nützlichen Tiere geschützt werden. 

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Bild: Militante Tierliebe: Mit einem Mix aus Martialem und Knuffigkeit wirbt die Tierbefreiungsfront., Porträt der militanten TierrechtlerInnen von der Animal Liberation Front Foto: ALF

Tierschutzbund, PETA, Pelzboykott, als VegetarierIn oder VeganerIn der „Fleischeslust“ entsagen, Hunde aus spanischen Tierheimen nach Deutschland bringen, Fleischereibetriebe blockieren, die Tierschutzpartei – der Kampf um Tierschutz und Tierrechte hat wie jede Bewegung unterschiedliche Formen und Ausprägungen. Mitte Dezember wurden drei LKWs einer Wurstfabrik in Bochum-Hamme angezündet und mit den Schriftzügen „Fleisch ist Mord“ und „A. L. F.“ versehen. Letzteres steht für Animal Liberation Front. Spätestens seit diesem Brandanschlag ist es (wieder) Zeit, sich mit Motiven und Methoden der Tierbefreiungsfront auseinanderzusetzen.

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