Rebbeca Voeste (becc)

Impfbusse. Für alle impfwilligen Bürgerinnen und Bürger befinden sich seit Dienstag, dem 13. Juli, wortwörtlich Busladungen an Impfungen auf vier Reifen auf dem Weg durch die Bochumer Stadtteile. Die von der BOGESTRA gestellten Busse brachten den Impfstoff bereits zu zentralen Plätzen in Bochum Querenburg, Laer, Günnigfeld, Linden und weiteren Stadtteilen. Der Vorteil der mobilen Impfstationen: Es ist kein Termin von Nöten und niemand muss befürchten – einmal in die Schlange angestellt – leer auszugehen und ohne Nadel im Arm wieder Nachhause geschickt zu werden. Wie im Impfzentrum werden die Bochumer:innen vor Ort ausführlich aufgeklärt und beraten. Es werden alle zugelassenen Impfstoffe angeboten, die individuell zum Einsatz kommen können. Zum mobilen Impfen müssen lediglich die Krankenversichertenkarte und der Personalausweis mitgebracht werden. Eine Aufklärungs- und Einwilligungserklärung können vor Ort ausgefüllt werden. Des Weiteren sind die Aufklärungsbögen zur Impfung in verschiedenen Fremdsprachen sowie in Leichter Sprache auf der Homepage der Stadt Bochum downloadbar. Falls Ihr Interesse an einer Impfung habt, solltet Ihr Eure Chance nutzen und euch zwischen Montag, dem 19. Juli und Samstag, dem 24. Juli in einem leerstehenden Ladenlokal im Ruhrpark in Bochum einfinden. Dort wird das Impfteam den nächsten Stopp einlegen und täglich von 14 Uhr bis 19 Uhr bereitstehen. Der konkrete Standort wird noch mitgeteilt werden. Es kann zu Wartezeiten kommen.                              

:becc

Diesmal wieder unter gewohnten Umständen

Fernsehpreise. Im September werden in Los Angeles die Emmys verliehen. Die Nominierungen sind bekanntgegeben worden und wir werfen einen Blick auf die kreativen Köpfe und bunten Formate.  

„Stäbchen rein, Spender sein“ – für die Nächstenliebe

Engagement. Wenn man sich bei der DKMS registrieren lässt, wird man möglicherweise zum:r Lebensretter:in. 

 

Legende

Stadtgeschichte. Am 24. Juni wurde der Erich-Gottschalk-Platz ernannt, um an den jüdischen Schild Bochum Spieler zu erinnern.  

Die Divergenz zwischen geöffnete

Kommentar. Hallo, wir Studierende versauern immer noch Zuhause vor den Bildschirmen, LG. 

Die Divergenz zwischen geöffnete

Kommentar. Hallo, wir Studierende versauern immer noch Zuhause vor den Bildschirmen, LG. 

Bye Bye Jogi

 

Abschied. Joachim Löws Trainerkarriere endet. Wir werfen Blicke zurück und auch nach vorne. Wer war „Jogi“ vor seinem Bekanntwerden? Und wer wird seinen Posten füllen? 

Medizin. Im Herner Marien Hospital, das den Katholischen Kliniken Rhein-Ruhr angehörig und außerdem ein Universitätsklinikum der RUB ist, ist für Studierende der Medizin zum 16. Juni 2021 ein Simulationszentrum hergerichtet worden, das den angehenden Mediziner:innen die Möglichkeit einräumt, praktische Erfahrungen im simulierten Klinikalltag zu sammeln, speziell auch in Notfallsituationen. Die Örtlichkeit besteht aus zwei modern ausgestatteten, eigens für die Simulation hergerichteten Räumen, in denen der Praxisalltag realitätsnah erlebt wird. Dabei ist es dank eines Kurzdistanzbeamers möglich, verschiedene Notfallszenarien durchzuexerzieren: Auf einer Wand kann kurzerhand durch ein projiziertes Lichtbild ein Unfallort oder ein bestimmter Krankenhaussaal abgebildet werden. Um die passende
Atmosphäre zu bieten, können sogar auditive Elemente wie Straßenlärm oder andere Geräuschquellen eingespielt werden. Durch die Ausstattung der Räumlichkeiten mit Kameras können sich die Studierenden gegenseitig auf die Finger schauen oder ihr eigenes Verhalten im Nachgang prüfen. Im Rahmen der Eröffnung des Zentrums haben Medizinstudierende einige der Möglichkeiten der Simulationen vorgeführt. Der Besuch des Simulationszentrums ist Teil des Blockpraktikums Notfallmedizin, welches Medizinstudierende des neunten Fachsemesters besuchen. Die RUB hat in diese Verbesserung der Lehre 240.000 Euro investiert. Die St. Elisabeth Gruppe, welcher das Marien Hospital angehört, steuerte einen Betrag von 70.000 Euro bei. 

:becc

Ein alter Klassiker auf Dinsey+

Filmreview. Neu auf Disney+: Der Sci-Fi-Klassiker The Fly („Die Fliege“) feiert im August seinen 35. Geburtstag – und kann immer noch mit aktuellen Filmen mithalten.  

Eröffnung. Passend zu den mittlerweile nahezu konstanten sommerlichen Temperaturen, die zu einem Ausflug ins Grüne einladen, wurde in der letzten Woche am 15. Juni die neue Freizeitstätte Bochum Riemkes „Am Hausacker“ von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch offiziell eröffnet. Seit Oktober 2019 entstand hier unter Förderung des Bundes, des Landes NRWs, einer Geldsumme von 1,6 Millionen Euro und mit tatkräftiger Mithilfe von Ehrenamtler:innen unter dem Projektnamen „Vom Hausacker zum Urban Green“ aus einem brachliegenden Ascheplatz eine multifunktionale Freizeitanlage, welche allen Bochumer:innen von nun an zur Verfügung steht. Das Herz der Anlage bildet die zentrale und überdachte Freilufthalle, die auch als attraktives Ziel für nach draußen verlegten Schulsport oder für die Sportartenausübung verschiedenster Vereine in Betracht gezogen werden könnte. Darüber hinaus werden eine Bouleanlage, ein Wasserspielplatz und inkludierende Elemente wie Nestschaukeln und Bodentrampoline geboten und großzügige Rasenflächen und Bänke laden zum Picknicken oder Verweilen in der Sonne ein. So sollte für jede Altersgruppe gesorgt sein. Thomas Eiskirch zeigt sich anlässlich der Einweihung des Begegnungsortes sehr erfreut: „Die Eröffnung ist ein Lichtblick in einer Zeit, in der infolge der Corona-Pandemie und ihren notwendigen Einschränkungen, Isolation und Bewegungsmangel um sich greifen. Es ist wichtiger denn je, Bewegungsangebote im Freien für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.“          

:becc

Seiten