Kendra Smielowski (ken)

Warum nicht einfach mal den Geschichten zweier RUB-Studierender lauschen und dabei ein paar schöne Fotos vom letzten zusammenhängenden Tieflandregenwald ansehen? Das wird Redakteurin Kendra jedenfalls diese Woche tun und sich den Vortrag Der letzte seiner Art – Forschung im Tieflandregenwald im BlueSquare anschauen. Vielleicht lernt sie ganz nebenbei noch etwas über Naturschutz, Nachhaltigkeit und die Wichtigkeit dieses spannenden, artenreichen Ökosystems.
 

Wie wunderschön doch der Semesterstart ist! Stau auf den Autobahnen, blockierte Einfahrten im Parkhaus, mehrfaches im Kreis gurken auf der Parkplatzsuche. Dabei alle fünf Parklücken wild gestikulierend und das Lenkrad anbrüllend eskalieren, nur weil irgendein Mensch mit überschaubaren Fähigkeiten im Abschätzen der eigenen Fahrzeuggröße schlicht zu dösig ist, die Abmessungen eines parkhausüblichen Stellplatzes zu kennen und der Meinung ist, er führe einen Panzer mit dem klangvollen Namen Maus (Abmessungen von 10 Metern Länge und 3,67 Metern Breite). Zur Hölle mit Euch Säcken! Ihr geht nicht nur mir gehörig auf den Senkel, sondern lockt auch das Ordnungsamt und die Abschleppdienste an die Uni und fuckt damit auch gehörig Eure Kommiliton*innen ab. Nicht, dass ich Euch das Autofahren verbieten könnte oder wollte, aber ich bitte Euch doch inständig, das Parken zu üben. Eine Stunde auf der Idiotenwiese kostet nur läppische 6 Euro und schont die Nerven Eurer Mitmenschen.          

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Unialltag. Ulrike Emonds und Marvin Nöller, zwei Masterstudierende der Uni Bochum, haben eine interdisziplinäre Ringvorlesung initialisiert: „Nachhaltiges Bauen und Wohnen auf kleinem Raum am Beispiel eines Tiny Houses“.

:bsz Feed-Quiz
Welcher Studityp seid Ihr? Macht den Test! Bild: mag

Selbsttest. Faulenzer*in, Zwölftsemester oder Musterstudi? Der :bsz Selbsttest zeigt Dir ganz genau welcher Studityp Du bist, wie Du Dich kleidest, beziehungsweise Deinem studentischen Typ entsprechend zu kleiden hast. Sogar eine Prognose Deiner Semesteranzahl können wir Dir geben.

RUB: Wer, Wann und Wo – Alma Matas Places & People

Nahrungsaufnahme. Essen am Campus ist ein großes Thema. Nicht nur, dass Vorlesungen anstrengend sind und das Hirn Nahrung braucht.

Frühlingsgefühle an der RUB

Empfehlung. Es wird wärmer, da kommen auch Frühlingsgefühle auf. Frisch an der Uni? Hier gibt es Empfehlungen für ruhige Momente.

Plane Deine Zeit!

Für die Erstis ist es der Semesterstart, für die Zweitis und alle andern das lang ersehnte Ende der Klausurenphase. Ich sag Euch eins: Timing macht das Studium deutlich weniger stressig. Überlegt Euch zu Beginn des Semesters, wie Eure Klausurenphase aussehen soll. Wie viele Klausuren könnt Ihr schreiben? Wie viele Hausarbeiten? Wann sucht Ihr Literatur raus, scannt das Zeug ein? Überlegt Euch am besten in den ersten Wochen des Seminars ein grobes Hausarbeitsthema und fangt früh mit der Recherche an. Für Vorlesungen gilt: Scripte frühzeitig suchen und in der Vorlesung Notizen verfassen. Karteikarten am besten in Musterstudi-Manier schon während des Semesters zusammenschreiben. Fangt sofort an! Nicht aufschieben. Nehmt Euch auch Zeit, Euch bewusst zu entspannen. Euer Zukunfts-Ich wird es Euch danken.        

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Stalagmiten für Klimavorhersagen
Wachsende Steine: Die langsam entstehenden Ablagerungen sind ein molekulares Klimtagebuch. Symbolbild

Forschung. Anhand von Stalagmiten und deren Zusammensetzung aus vergangenem Klima Prognosen für die zukünftigen Klimabewegungen abschätzen – das ist das Forschungsgebiet eines Teams der RUB. Die Resultate können für Menschen in Monsunregionen nützlich sein.

Positive Erwartung lindert Schmerz
Mit Akupunktur erfolgreich: Eine positive Erwartungshaltung der Schmerztherapie gegenüber mindert auch akute Schmerzen.

Therapie. Die positive Erwartung gegenüber einer Schmerzbehandlung hilft auch gegen akute Schmerzen.

Naggisch an der RUB? Undenkbar für die meisten. Hoffe ich. Andererseits gibt’s irgendwo mal wieder jemanden, der es unsagbar witzig findet, unbekleidet durch die Uni zu rennen und wildfremden Menschen seinen Schniedel unter die Nase zu reiben. Na Glückwunsch dazu. Schönes kleines Zipfelchen Haut hast Du da, mein Lieber. Schön, dass Du da so stolz drauf bist, dass Du es jemandem zeigen möchtest. Ich bitte Dich nur höflichst, Dir zu überlegen, dass es eben irgendwie ziemlich jämmerlich ist. Es ist genauso wenig etwas, worauf Du stolz sein solltest, wie etwa Nationalität. Mal davon ab sind die Erfolgschancen des „nackten Mannes“ wirklich überschaubar. Grundsätzlich schon, aber insbesondere, wenn ebendieser vollkommen unvermittelt ausgeführt wird, indem der Trenchcoat aufgerissen wird. Andererseits ist Exhibitionismus vielleicht in irgendeiner Weise die Retrovariante vom Dickpic? Versteh einer die Penistragenden – warum präsentiert Ihr das Teil eigentlich dauernd?                           

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