Bild: Symbol für die Macht und Gefahren des Whistleblowings: Edward Snowden. , Wer schweigt, stimmt zu. Wer den Mund aufmacht, fliegt. Bild: lewy

Whistleblowing. RUB-Studis haben eine Veranstaltung organisiert, die sich mit Rechten von und Gefahren für Whistleblower:innen in der EU beschäftigt.

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Bild: Schreiben, koste es, was es wolle: Yücels Buch „Agentterrorist“ ist seit Oktober im Verlag Kiepenheuer & Witsch erhältlich., Für die (Presse)Freiheit Symbolbild

Presserecht. Der Journalist Deniz Yücel saß ein Jahr in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis, weil er regimekritisch berichtete. Seine Dokumentation „Agentterrorist“ stellte er im Schauspielhaus vor.

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Bild: In Reih‘ und Glied: Polizist*innen müssen sich für die Pressefreiheit stark machen, sie nicht behindern. , Vorgehen der Polizei nicht hinnehmbar Bild: stem

Kommentar. Die sächsische Polizei verhindert am Rande einer Pegida-Demonstration die Pressearbeit eines Kamerateams. Dass sie dabei die Pressefreiheit angegriffen haben, ist nur ein Problem. Sachsens Polizei hat scheinbar strukturelle Probleme.

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Bild: Das Gefängnis Silivri in Istanbul: Hier sind weiterhin türkische und ausländische JournalistInnen inhaftiert., #DenizFree – #FreeThemAll Bild: CC-BY-SA 4.0, CeeGee (Link: https://tinyurl.com/GefaengnisSilivri)

Pressefreiheit. Am vergangenen Freitag entließ ein türkisches Gericht Deniz Yücel aus der Untersuchungshaft. Doch auch weiterhin sitzen viele JournalistInnen in türkischen Gefängnissen. 

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Bild: #DenizFree: Die anderen inhaftierten JournalistInnen dürfen nicht vergessen werden., #DenizFree – #FreeThemAll Bild: juma

Kommentar. In der Türkei sitzen über 150 JournalistInnen in Haft. Ihr Vergehen? Sie haben ihren Job gemacht. Deniz Yücel war einer von ihnen, nun ist er wieder in Freiheit, aber die Pressefreiheit ist damit noch lange nicht wiederhergestellt.

 
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Bild: Pressefreiheit in Hamburg? Das BKA entzog zahlreichen JournalistInnen nachträglich ihre G20-Akkreditierung., Nachträglicher Entzug von Presseakkreditierungen in der Kritik Foto: CC BY 2.0

Hamburg. Gleich 32 JournalistInnen wurde beim G20-Gipfel nachträglich die Akkreditierung entzogen. Das Bundeskriminalamt (BKA) gibt sich über die Gründe bedeckt.

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Bild: Kommentar: Das hohe Gut der Pressefreiheit mit Füßen getreten und mit Knüppeln geschlagen

Kommentar. Die Polizei hat sich rund um den G20-Gipfel nicht mit Ruhm bekleckert. Die Pressefreiheit wurde massiv behindert.

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Bild: Uns erwartet einseitige Meinungsmache: Reicht dann eine Tageszeitung und wir müssen auf keine anderen Kanäle mehr zurückgreifen?, Kommentar: Reporter ohne Grenzen veröffentlicht neuen Bericht

Kommentar. Laut Reporter ohne Grenzen erfolgen Angriffe auf die Presse hemmungsloser – auch in Demokratien. Wo mag das hinführen? 

 
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