Kommentar
Kommentar: Sind stille Feiertage noch zeitgemäß?
Weniger Befindlichkeit erleichtert es ungemein: COEXISTENZ.  Collage: sat

Kommentar. Das Tanz- und Feierverbot zu Karfreitag in NRW und die Filmvorführung des „ungeeigneten“ Filmklassikers „Das Leben des Brian“ brachten mich dazu, die Freiheit von Religion zu betrachten. 

Korrekte Inhalte statt polarisierenden Schlagzeilen
Vermeintlicher Tatort: Diese Szene ist kein üblicher Ausblick auf dem Campus

Kommentar: Reißerische Titel vermitteln falsches Bild von tatsächlichem Stadtgeschehen, wie der Fall in Querenburg zeigt.

Pro-Kommentar: Worte reichen bei RechtspopulistInnen nicht mehr

Pro: Der Protest von Studierenden in Magdeburg wurde als undemokratisch bezeichnet. Aber gegen Trump, AfD und Co. helfen keine bloßen Bitten.

Contra-Kommentar: Worte sind das Mittel
Bambule statt Toleranz: Protest gegen Politik von RechtspopulistInnen.

Contra: Die Rede von André Poggenburg wurde in Magdeburg mit Böllern beendet. Fazit: Kinder, bitte nicht nachmachen!

Kommentar: Generation Snowflake und ihre Safe Spaces
Lehre oder Leere? Universitäten müssen ihre kritische Identität bewahren. Foto: kac

 Kommentar: Warnung! Dieser Kommentar über „Generation Snowflake“ ist nichts für schwache Nerven. Zu Risiken und Nebenwirkungen wenden Sie sich an einen Arzt, eine Ärztin oder einen Safe Space Ihrer Wahl.

Kommentar: Bundesweiter Protest von Frankfurt aus?
Aus dieser Stadt kommt man nicht mehr so schnell raus: Die VG Wort setzt sich für die Rechte von AutorInnen ein, beschneidet so aber die Bildung. Foto: tom

Kommentar: Die angestrebte Protestaktion der Fachschaft 4 der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA UAS) bringt einen Hauch Aufbegehren zurück und belebt die Debatte um den Rahmenvertrag der VG Wort zum richtigen Zeitpunkt.

Kommentar: 1.111 zum Jubiläum mal unter die Lupe genommen

Jubiläum: Eure Studierendenzeitung ist zum 1.111. Mal erschienen. 1.111 mal Hochschulpolitik, Weltgeschehen, Kultur und Forschung. Widmen wir uns einen Moment lang diesem Palindrom

Trump, Front National und ein hilfloser Gender-Mainstream
Frisch ins US-PräsidentInnen-Amt gewählt: Gegen sexistische PopulistInnen wie Trump ist der Gender-Mainstream nicht gewachsen. Fotos: kac

Die Stellungnahme des Fachschaftsrats Gender Studies zu dem :bsz-Artikel „Gender mich nicht voll“ (Semesterstartausgabe, :bsz 1100) wirft auch Fragen über die eigene Disziplin auf: Die gendergerechte Sprache wird verteidigt, als gehe es dabei um konkrete, gesellschaftliche Emanzipation. Wenn ein unverhohlener Sexist zum US-Präsidenten werden kann,  dann ist die Genderforschung nicht daran Schuld, trotzdem muss sie ihre politische Ausrichtung überdenken und radikaler auftreten.

Kommentar: Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs droht Irrwege in Europa zu verfestigen
Muslimische Sanitäterin: Nicht auf sichtbare Haare oder Kopfbedeckung sollte es ankommen.

Darf eine Muslimin gekündigt werden, weil sie sich am Arbeitsplatz weigert, ihr Kopftuch abzulegen? Mit dieser Grundsatzfrage befasst sich momentan der Europäische Gerichtshof (EuGH). Voraussichtlich wird ein generelles Verbot religiöser Symbole am Arbeitsplatz dort für rechtens befunden werden. Das wäre bedauerlich und eine verpasste Chance – ist es in Europa doch höchste Zeit, die Diskriminierung der Kopftuchträgerinnen endlich abzulegen.

Kommentar: Konzerte sind was für alle Sinne

Der Saal wird dunkel, die Bühne hell. Die MusikerInnen betreten selbige, lassen sich kurz feiern und hauen in die Saiten beziehungsweise auf die Trommelfelle. Oder Tasten. Wie auch immer. Was für ein Opener! Volles Brett. Ich raste aus, juble, springe, tanze! Meine Lieblingsband live, jawoll! „Ej, hör ma auf damit, ja!“, quäkt irgendeine Nervensäge von hinten.

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