Fleisch
Schluss mit Tradition, her mit Industrie!

Fleisch. Personalmangel, fehlende Kaufkraft oder einfach nicht in der Lage sein mit einer immer größer werdenden Industrie in Konkurrenz zu stehen. Die Probleme der Fleischindustrie sind vielschichtig. Hier erfahrt Ihr das Problem mit der Schließung kleiner Metzgereien.

Chaosklub Schalke

Kommentar. Der Fußballklub aus Gelsenkirchen hat eine absolute Horrorsaison hinter sich. Nach dem sportlichen Absturz und dem Skandal um den Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies soll nun das Land NRW zur Hilfe kommen.

Nationalismus in Europa

Kommentar. In Österreich und Italien wird die Registrierung von Bevölkerungsgruppen gefordert und Faschismus formularisiert.

Sinn oder Unsinn der Jagd
JägerInnen sind nicht bloß MörderInnen: In den Wäldern muss die Populationsdichte kontrolliert werden. Bearbeitung: kac

Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat herausgefunden, dass 83 Prozent der deutschen Bevölkerung mehrmals die Woche Fleisch essen. Der Scheuklappen-Gesellschaft wird Fleisch wie ein Netz Orangen angeboten. Fleischkonsumierende beschäftigen sich kaum damit, wie das Schnitzel in den Supermarkt kommt. Meiner Meinung nach gäbe es mehr VegetarierInnen, wenn jedeR FleischliebhaberIn einmal selbst die Erfahrung einer Jagd machen würde. (Dieser Kommentar wird nicht die Perversion des Jagens für Trophäen einbeziehen.)

 
Subkultur oder Mainstream? Was Studis und ExpertInnen von Veganismus halten
Aus dem Film „Im Namen der Tiere“: Auch ohne tierische Proteine kann man ganz schön Muskeln aufbauen. Foto: W-Film

Vegane Ernährung ist nicht mehr länger eine Randerscheinung – sie ist fest in den Mainstream integriert. Der neue Film „Im Namen der Tiere“ hat sogar unseren Redakteur Benni zum Vegetarier werden lassen – zumindest vorübergehend. Wir haben Studis an der RUB gefragt, was sie von dem vegan lifestyle halten und wie sie das Angebot an der RUB und in der Umgebung finden.

 
Eine andere Perspektive: Zu viel Fleischkonsum schädigt nicht nur Tiere und Umwelt
Auf dem Rost: Fleisch gehört traditionell zum sommerlichen Grillvergnügen. Foto: ck

(ck) Es ist Sommer. Es wird gegrillt. Für nicht wenige Menschen hat diese Aussage schon fast kausalen Charakter. Sobald die Temperaturen steigen, werden die Grillgeräte aus dem Haus geholt und befeuert. Dominantes Grillgut ist „traditionell“ Fleisch. Auch auf meinem Rost tummeln sich während der wärmeren Monate die verschiedensten Fleischsorten. Bisher habe ich mir nicht viele Gedanken zu meinem sommerlichen Ess- und Grillverhalten gemacht – doch dies hat sich kürzlich ein wenig geändert.