Bild: Auch in Bochum fanden Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen statt: Vernetzung und Sensibilisierung können festgefahrenen Strukturen und Machtmissbrauch entgegensteuern. , Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen Symbolbild

Aktionstag. Am Montag, den 25. November, ist „Internationaler Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen“: Auch in Bochum wurde auf lokale Missstände, zum Beispiel an Hochschulen, aufmerksam gemacht.

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Jedes Mal die gleiche Frage: Warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig? Ein Problem, das Studierende besonders gut kennen – der (hohe) Sozialbeitrag, neue Bücher, die Miete und, ganz wichtig, die Krankenkasse – alles muss bezahlt werden. Dabei reicht der Bafög-Satz nach den Fixkosten gerade mal für den kleinen Luxus eines Billig-Fitnessstudios oder ein Aktionsessen in der Mensa.

1924 wurde der Weltspartag beim Internationalen Sparkassenkongress in Mailand ausgerufen – dieses Jahr fällt er auf Freitag, den 28. Oktober. 

Es soll nicht nur die Gesellschaft zum Sparen angehalten werden; ursprünglich hatte der Tag den Zweck, die frühkindliche Sparpädagogik zu fördern. Sind wir also nicht Schuld, wenn am Ende des Monats kein Geld mehr da ist? Frei nach dem Motto: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr? Jetzt bloß nicht verzagen, wenn Ihr das erste Mal von diesem Tag gehört habt: denn die :bsz gibt in dieser Ausgabe wertvolle Spar-Tipps für Studis. Und noch besser: bald ist wieder Monatsanfang.

 

Jeden Mittwoch verteilen wir in der :bsz-Redaktion verschiedene Aufgaben, die der- oder diejenige RedakteurIn innerhalb einer Woche zu erledigen hat. Dazu gehört unter anderem die Beantwortung von Mails oder eben die Versorgung unserer beiden Pflanzen.

Einige Menschen vergessen unsere Blümchen: Für all diejenigen gibt es den Aktionstag „Gieße eine Blume“ am 30. Mai, damit die Blumen erhalten bleiben.

Um das Grünzeug zu wässern, gibt es stylische Gießkannen, mit breiteren oder schmaleren Tüllen. Die Breiten eignen sich besonders für den Garten oder große Blumenkästen auf dem Balkon, die Schmalen sind hervorragend für Zimmerpflanzen, denn mit ihnen kann man den Wasserstrahl gezielter in Gefäße steuern. Wir, die :bsz-Redaktion, haben keine Gießkanne, aber das ist nicht schlimm, denn dafür haben wir die Wasserflasche Günther, die sich bestens dafür eignet, unsere Pflänzchen zu wässern.

Günther verdankt seinen Namen unserer Redakteurin Kendra, die ihn bestens in unsere Redaktion integriert hat.                        

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Autismus gilt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) als angeborene und nur bedingt therapierbare Entwicklungsstörung, die mit erheblichen Schwächen in puncto Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitung einhergeht. Meist äußern sich diese in Form von Interaktions- und  Kommunikationsproblemen – vor allem zwischenmenschlich. Als solche gelten in erster Linie stereotype Verhaltensweisen, also Handlungen, die vermeintlich weder Ziel noch Funktion haben. Sie entsprechen keiner konkreten Umweltsituation und haben einen zwanghaften Charakter. All diese Symptome beeinträchtigen Berufschancen und Sozialkontakte immens.
 
Am Welt-Autismus-Tag soll eine weltweite Sensibilisierung für die tiefgreifende Entwicklungsstörung erreicht werden.
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Schallplatten, Kassette und mittlerweile vielleicht sogar die CD gehören zu den Datenträgern, die inzwischen veraltet sind. 
 
Der Welttag des audiovisuellen Erbes soll daran erinnern, dass die Menschheit in den letzten 100 Jahren ein großes Erbe an Tonaufnahmen produziert hat, das wir heute zu verwalten und erhalten versuchen. Audiovisuelle Medien sind auf verschiedenen analogen und jetzt auch digitalen Trägern gespeichert, die unterschiedlich stark vom Verfall bedroht sind. Der Stummfilm „Nosferatu“ ist ein gutes Beispiel dafür – heute gibt keine vollständige Fassung des Streifens mehr.
 
Die Unesco hat diesen Aktionstag 2005 ins Leben gerufen, um unser Bewusstsein gegenüber den analogen Trägern zu schärfen. In Deutschland wird der Welttag des audiovisuellen Erbes seit 2007 offiziell jährlich am 27. Oktober zelebriert. Die Leitung dieses Tages wird von der Kinemathek in Berlin ausgerichtet – eine Organisation, die historisch bedeutende Filme restauriert, sammelt und verleiht. Neben dem Videomaterial sammeln sie außerdem filmhistorisch relevante Objekte.

Der Schneemann (und die Schneefrau, die in Zeiten der Gleichberechtigung der Geschlechter nicht fehlen darf) hat es nicht leicht in diesen Tagen: Die globale Erderwärmung sorgt dafür, dass die Spezies der aus Schnee gebauten Wesen hierzulande immer seltener wird – womöglich wird Olaf aus dem Disney-Film „Die Eiskönigin“ bald der einzige Schneemann sein, mit dem zukünftige Generationen es zu tun haben werden! Wie gut, dass es Cornelius Grätz gibt: Der Schneemenschenrechts-Aktivist erinnert seit 2010 jährlich am 18. Januar daran, dass der Schneemann oder die Schneefrau als Symbol auch in heißen und trockenen Regionen bekannt ist. Grätz zufolge ist der Schneemann an und für sich eine sympathische Figur, die für Spaß und Kreativität steht. Deshalb ruft der Organisator des Welttags des Schneemanns dazu auf, die Figur als Symbol für soziale Projekte aller Art zu verwenden. Nur der echte Schneemann wird am diesjährigen Welttag zumindest hier in Bochum vermutlich wieder fehlen: Die aktuelle Wettervorhersage kündigt für den 18. Januar Temperaturen um die 4°C an – bei geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit.

:bk