Rebbeca Voeste (becc)
Auch bei uns lässt sich wunderbar Ski fahren oder Rodeln.

Die Olympischen sowie Paraolympischen WinterspieWintersport in NRW? Wie denn? Für uns im grauen Ruhrgebiet ist das vermutlich im ersten Moment nicht unbedingt vorstellbar. Doch ein Blick über die Grenzen des Potts hinaus zeigen: Bereits im nicht weit entfernten Neuss und ebenfalls in Bottrop finden wir zwei moderne Skihallen, in denen Wintersportler:innen ganzjährig auf ihre Kosten kommen und Anfänger:innen erste Versuche mit Snowboards oder Skiern unternehmen können, ohne unbedingt bis nach Österreich zu tingeln. Weiter nördlich in Nordrhein-Westfalen siedelt sogar der Profisport.   

 

Die Ursprünge des internationalen Weltfrauentages

Vor 111 Jahren wurde in Deutschland, Dänemark, Österreich, in der Schweiz und in den USA der internationale Weltfrauentag eingeführt. Seine Geschichte beginnt noch ein Jahr früher.  

Die Ursprünge

Seit 1976 wird der Februar in Amerika jährlich zum „Black History Month“ erklärt, um die Rolle Schwarzer Menschen in der amerikanischen Geschichte anzuerkennen.  

 
Community Building

Safer Spaces bezeichnen diskriminierungsfreiere Räume, in die sich Menschen zurückziehen können, um zum Beispiel Rassismus oder anderen Diskriminierungsformen zu entgehen. Für marginalisierte Menschen sind Safer Spaces in einer vorrangig weißen Gesellschaft oftmals schwierig zu finden.

Bachelorarbeit – wie denn genau?

Für viele Studierende erscheint sie als die letzte, größte und angsteinflößendste Herausforderung – wir geben Euch heute Tipps zur Bewältigung der Bachelorarbeit.  

 
Ein Ende der Einsamkeit in Sicht?

Studierende wurden in der Pandemie übersehen. Die Folgen machen sich nun bemerkbar: die psychologischen Beratungen sind massiv überlastet. 

 

In Bochumer Gebäuden herrscht seit dem 26. Januar eine FFP2-Maskenpflicht.  
Aktuell erreicht unsere Inzidenz in Bochum unter dem Einfluss der Omikron-Variante die Dimension jenseits von 1.500. Damit liegt Bochum deutlich über der bundesweiten Inzidenz. Momentan sind in unseren Krankenhäusern in Bochum nur 18 Intensivbetten frei (Stand 31. Januar). Um den steigenden Corona-Fallzahlen in unserer Stadt entgegenzuwirken, gilt nun eine FFP2-Maskenpflicht in allen städtischen Gebäuden. Betroffen sind dort Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher. In den betroffenen Gebäuden, wie zum Beispiel dem Rathaus, in dem man zu einem Termin nur noch mit einer FFP2-Maske erscheinen darf, weisen Schilder und Aufsteller auf die FFP2-Maskenpflicht hin. Personen, die keine FFP2-Masken tragen, bekommen vor Ort eine FFP2-Maske ausgehändigt – diese ist aber nur in Einzelfällen kostenlos zu erhalten und bleibt für die meisten Besucher:innen kostenpflichtig. Mittlerweile sind FFP2-Masken nicht mehr so teuer wie zu Beginn der Pandemie: Vor zwei Jahren kostete das Stück an die drei bis vier Euro. Heutzutage bekommt man bereits ungefähr 20 FFP2-Masken für circa 25 Euro. Trotzdem ist dieser Preis im Vergleich zu OP-Masken verhältnismäßig hoch – 20 Stück erhält man beispielsweise für 12 Euro. Es ist somit nicht unproblematisch, dass die Stadt eine FFP2-Maskenpflicht einführt. Für bestimmte Personengruppen wie Geringverdiener:innen, niedrig berentete Senior:innen oder Studierende handelt es sich bei einer FFP2-Maske um eine wohlüberlegte Investition. Dass nur in Ausnahmefällen FFP2-Masken kostenlos sein sollen – Menschen aus Risikogruppen haben seit dem 15. Dezember 2020 auch schon einen vergünstigten Zugang zu diesen Schutzmasken – fördert, dass sich manche Personen aus dem städtischen Leben zurückziehen müssen.             

 :Rebecca Voeste

Um eingeschrieben zu bleiben, muss der Sozialbeitrag gezahlt werden.

Der Semesterbeitrag ist fällig! Wie sich dieser eigentlich zusammensetzt, erfahrt Ihr hier. 

Die Sache mit der Ethik

Kann es ethisch vertretbar sein, Tiere genetisch zu verändern und ihnen Organe zu entnehmen, um sie Menschen zu transplantieren? 

 
Wie erging es Studierenden während der Pandemie?

Bereits das erste Coronajahr 2020 ließ viele Studentinnen und Studenten boden- und hilflos zurück: Sie hatten nicht nur mit dem Verlust ihrer Arbeitsstellen durch immer wiederkehrende Lockdowns zu kämpfen, mit Geldproblemen, auch der Zugang zum Studium wurde erschwert.

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