Bild: Fortschrittliche Batterietechnologien: Für klimaschützende Verkehrsmittel sind sie unerlässlich. , Förderung von 500 Millionen Euro Symbolbild: CC0

Forschung. Die Wahl des Standorts für eine hochmoderne Batterieforschungsfabrik fällt auf Münster. Ostdeutsche Bundesländer kritisieren nicht eingehaltene Absprachen.

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Bild: Sie sind überall: Reihenhäuser sind beliebt bei Familien, doch anscheinend dürfen nicht alle Familien bleiben. , Wenn man sich die Umgebung aussuchen könnte … Bild: mag

Kommentar. In Münster müssen geflüchtete Familien umziehen, weil in der Nähe eine Unterkunft für Obdachlose errichtet wurde. Beides sei den AnwohnerInnen nicht zumutbar. Die Idylle wird nicht durch die betroffenen Familien zerstört, sondern durch die Einstellung der Menschen.

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Bild: An diese Stelle kommt ein Bild. Morgen., Wenn Faulheit zur Krankheit wird, kann geholfen werden An diese Stelle kommt ein Bild. Morgen.

In zwei Tagen ist die Hausarbeit fällig und das Blatt noch gähnend leer? Morgen steht die Klausur an und die Unterlagen sind noch unangetastet? Wer Fristen nur schwer einhalten kann, leidet möglicherweise weder an einem Mangel an Selbstdisziplin noch an Faulheit, sondern an chronischem Aufschiebeverhalten, der sogenannten Prokrastination.

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Bild: Gespenstischer Umzug: Dauergebet für die Ungeborenen., Selbsternannte ‚LebensschützerInnen‘ auf dem Vormarsch Foto: USch

Unter dem populistischen Motto „1.000 Kreuze für das Leben“ versuchten christliche FundamentalistInnen am 9. März einmal mehr, mit einem Gebetsmarsch in Münster Abtreibungen als „Vernichtung“ ungeborenen Lebens zu stigmatisieren und Frauen das Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper abzusprechen. Nur etwa 120 KreuzträgerInnen ließen sich jedoch an einem verregneten Samstagnachmittag von einem massiven Polizeiaufgebot den Weg durch die Peripherie der Münsteraner Innenstadt bahnen, während mehr als 400 GegendemonstrantInnen den ganzen Tag lang ihren kreativen Protest mitten ins urbane Zentrum trugen.

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