dorisdean
Dorisdean zeigt mit „Es tut uns leid, Margarete“ einen performativen Fernsehabend
Fernsehshows: Man erfährt etwas über sich selbst und die Nation. Foto: Gregg Wilson

Performance. Am 19. Januar ist die Premiere des performativen Fernsehabends „Es tut uns leid, Margarete“ des Kollekitvs dorisdean.

In der Zeche 1 werden Tanz und Gerechtigkeit miteinander verbunden
Kampf für Gerechtigkeit: Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Ballett des Hagener Theaters. Foto: Sylke Feldberg

Sich in einem Song verlieren, dazu einfach mal abspacken in der Küche oder im Club? Ist dann im Grunde jedeR einE TanzendeR? Wann ist Tanz Tanz? Darum dreht sich die aktuelle Performance „Haltung, bitte“ des Kollektivs dorisdean. Die Voraussetzungen sind simpel: 25 Experimente, das Kollektiv samt professioneller Tanzender … und das Publikum, das involviert wird. Dank der gewollten Partizipation werden die Zuschauenden direkt Teilnehmende und Soziologie-Experiment in einem. Der Ausgang des Ganzen? Jedes Mal anders! Was wohl die Zuschauenden am 22. April in der Zeche 1 erwartet? 

 

Tanzkollektiv diskutiert Gerechtigkeit während Performance
dorsidean in Aktion: Der Zufall bestimmt, in welcher Reihenfolge die Experimente im Rahmen der Performance stattfinden. Foto: Sylke Feldberg

Performance. Wer entscheidet, was Tanz ist? Das Kollektiv dorisdean geht dem in der Tanzperfomance „Haltung, bitte“ nach.