Vernissage

„Time to say goodbye“ heißt es für die Galerie von Edelgard Losch und Dieter Fischer im Dortmunder Depot, welche im August schließt. Aber: Kein Omega ohne Alpha. Deswegen laden sie zu ihrer letzten Vernissage.

Seit zehn Jahren sammelt ein Berliner Künstler rassistische Sprüche, Kommentare und Beleidigungen und lässt sie auf weiße T-Shirts drucken. Diese trägt er dann auf Fotos für seinen Blog „Him Noir“.

Seit zehn Jahren sammelt ein Berliner Künstler rassistische Sprüche, Kommentare und Beleidigungen und lässt sie auf weiße T-Shirts drucken. Diese trägt er dann auf Fotos für seinen Blog „Him Noir“. Andrea findet: eine einprägsame und starke Form der Verarbeitung und Spiegelung von Alltagsrassismus.

Unter dem Motto „Out of Cyberspace, Back to Nature“ konnten RUB-Studis ihre künstlerischen Beiträge einreichen. Das Motto lief im Rahmen des Wettbewerbs „Raum für Kunst“. Die GewinnerInnen werden nun im Musischen Zentrum ausgestellt. Darüber hinaus erhalten sie auch Preise für ihre Beiträge.

Bekannt ist er für seine Bilder, doch auch über 300 Radierungen zeugen von Rembrandts künstlerischen Fertigkeiten. Inhaltlich setzte er sich mit Naturszenerien, aber auch Portraits und Religion auseinander. Die Sonderausstellung „Das Rembrandt-Experiment“ basiert auf den Sammlungen der Kunstakademie Düsseldorf.

Abgestellte Räder: Woher kommen sie? Wem gehören sie? Welche Wege haben sie schon hinter sich, wohin haben sie ihre BesitzerInnen getragen? Oft bleiben nur Einzelteile wie der Rahmen übrig. Anne Koltermann und Erol Karakut zeigen im Rahmen ihrer Vernissage „CITY 7 GANG“ Fotographien auf Holz, die eben diese Fragen beantworten.

Der polnische Künstler Jarek Łukaszewicz zeigt unter dem Motto „drei Seiten eines Klangs“ 60 Fotografien von Alltagsszenen aus Berlin, Łódź und Tel Aviv.