Bild: Beliebter Platz: Die ArchäologInnen stießen sowohl auf einheimische als auch exotischere Artefakte., Jungsteinzeitliche und eisenzeitliche Funde auf Akafö-Baustelle Foto: LWL/M. Baales

Siedlung. Nicht nur als StudentIn lässt es sich gut wohnen in Querenburg, auch unsere Vorfahren wussten einen bestimmten Platz wohl zu schätzen.

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Bild: Virale Empörung: "Liebe Ruhr, Uni, du schlägst du seit einigen Wochen der Barrierefreiheit den Boden aus!", empört sich eine RUB-Studentin. , Alle Wege führen nach Rom, doch keiner führt nach GB Foto: Tanja Kollodzieyski

Ausnahmsweise machte etwas Nützliches die Facebook-Runde: Studentin Tanja Kollodzieyski teilt der RUB und der Welt mit, welche Tücken der Campus für RollstuhlfahrerInnen bereit hält. Insbesondere in diesen Tagen, an denen Tanja dank defekter Fahrstühle und Baustellen auf keiner von vier(!) Routen ihr Ziel, das Gebäude GB, erreichen konnte.

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Bild: Ein Campus für die Innenstadt: Am 17. Mai werden auf dem KAP die Modelle vorgestellt. , Kreativwirtschaftliche Initiative plant ambitioniertes Architektur-Projekt Grafik/Quelle: www.facebook.com/C60Collab

Bislang war die Brachfläche am City-Tor Süd ungenutztes Bauland. In der Hoffnung auf Investoren versuchte die Stadt Bochum eine potentielle Nutzung als öffentliche Grünfläche durch eine Einzäunung zu verhindern. Daraufhin kam Konzeptkünstler Matthias Schamp, kletterte über den Zaun und brachte Kunst aufs Gelände. Dann wurde es wieder still. Inzwischen nutzen Kulturschaffende die angrenzende Rotunde am Katholikentagsbahnhof, und in unmittelbarer Nähe wird das neue Musikzentrum gebaut. Vom „Kreativquartier Viktoriastraße“ ist die Rede. Höchste Zeit also, dass endlich auch über das Schicksal der Brache entschieden wird – fanden die InitiatorInnen des „C60 Collaboratoriums für Kulturelle Praxis“ und haben der Stadt vor wenigen Tagen ihre mit Studierenden des Master-Studiengangs „ArchitekturProjektEntwicklung“ der HS Bochum entwickelte Vision präsentiert.

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