Neue Spur im Fall der Zwickauer Terrorzelle: Die Staatsanwaltschaft Duisburg überprüft derzeit den Anschlag auf einen Gastwirt in Duisburg im Dezember 2003. Der Mann war mit seinem Auto in eine Selbstschussanlage gefahren. Er überlebte schwerverletzt. Einen ähnlichen Apparat fanden die Ermittler­Innen auch in dem Zwickauer Haus, das dem Neonazi-Trio mutmaßlich als Unterschlupf gedient hat. Beate Zschäpe, die derzeit in Untersuchungshaft sitzt, soll das Haus angezündet haben, um Beweise zu vernichten. Nach Auf­deckung der Zelle werden zahlreiche ungeklärte Fälle in Deutschland auf eine mögliche Urheberschaft des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ geprüft.

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