Seit vergangener Woche kann im schwul-lesbischen Beratungszentrum „Rosa Strippe“ in Bochum geheiratet werden. Schon lange ist es möglich, den staatlichen „Segen“ außerhalb des biederen Standesamtes zu erhalten. In Bochum zum Beispiel im Bergbaumuseum oder in einer historischen Straßenbahn. Das neue Trauzimmer der „Rosa Strippe“ ist jedoch das erste seiner Art. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik befindet sich ein zugelassenes Trauzimmer in einem Lesben- und Schwulenzentrum. Interessierte können sich beim Tag der Offenen Tür am 13. März das Ambiente ab 20.15 Uhr ansehen.

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