Ines Lenze
Hochschulsport an der RUB: Ein Balanceakt zwischen Angebot und Nachfrage
Auch wenn die Infrastruktur nicht immer optimal ist: Der Philosophie-Student Eduardo Kisse aus Rio de Janeiro jongliert entspannt den Uni-Stress weg. Foto: USch

Mit Einführung der seinerzeit nicht unumstrittenen „Sportkarte“ vor drei Jahren gab es im Hochschulsport an der Ruhr-Uni umfangreiche organisatorische Veränderungen: Seitdem ist der Zugang generell mit einer pro Semester zu entrichtenden Abgabe belegt, die derzeit 15 Euro beträgt; hinzu kommt ein Obolus für 172 der 213 aktuell angebotenen Kurse in 65 Sportarten. Immerhin: Die Entgeltpflicht im Hochschulsport ist zweckgebunden und steht nahezu einer Verdoppelung der Kursplätze gegenüber. Die :bsz hat diesbezüglich nachgehakt und zieht im Gespräch mit der Leiterin des Hochschulsports, Ines Lenze, eine Bilanz der letzten sechs Semester.