Theater

Einer der Gewinner*innentexte des Dramatikwettbewerbs „SPIEL.FREI.GABE“ stammt von Hannah Zufall und ihr Werk wird nun unter der Regie von Helge Salnikau auf die Bühne gebracht. Maikäfer: Ein Theaterstück, dessen Text vor allem durch die Dialoge, starke Frauenrollen und exzellente Figurenführung überzeugen soll.

In „Carnality“ verschwinden in einer kleinen Stadt Menschen. Ein Detektiv und seine Assistentin ermitteln im Fall der Verschwundenen. Dabei begeben sich die Beteiligten in eine düstere Welt, in der sie langsam die Kontrolle verlieren.

In „Malinche oder Die andere Geschichte der Eroberung Mexikos“ geht es um das Schicksal einer jungen Indio-Frau aus dem 16. Jahrhundert. Die junge Aztekin wird im Alter von acht Jahren von ihrer Mutter an Maya-Sklavenhändler verkauft und landet schließlich im Dienst der spanischen Eroberer.

Robert Wienes Kultklassiker „Das Cabinet des Dr. Caligari“ von 1920 wird im Rottstr5 Theater mit Livemusik von Interzone Perceptile.  „Du musst Caligari werden!“ oder wenn du Lust auf gute Stummfilme hast, am Samstag ins Rottstr5-Theater gehen.

Ihr wollt mal Theater machen, aber in einem entspannteren Rahmen, als an großen Häusern? Dann geh doch erstmal zum Young ‚n‘ Rotten Workshop. Da kannst Du nämlich einmal alles machen, was in einem Theaterbetrieb so anfällt. Von Licht bis Kostüm habt Ihr die Möglichkeit euch auszutoben.
 

Das Stück „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller, das 1800 entstand, kreist um die rasende Rivalität der Königin von Schottland, Maria Stuart, und ihrer Kontrahentin in England, Elizabeth I. Zum dritten Mal in kürzester Zeit werden die Königinnen nun in Bochum neu inszeniert, diesmal von Regisseurin Ariane Kareev und mit Greta Ipfelkofer (Maria) und Sina Ebell (Elisabeth). Das körperbetonte Stück rund um Macht, Eifersucht und Verlust feierte am 13. Juli Premiere und machte das Haus voll.
 

Deal or no Deal? Hier könnt ihr keinen Koffer voll Geld gewinnen, aber Euch über die Briten amüsieren. Denn bei Play/With/Brexit haben Studierende im Rahmen eines Seminars, all ihr Können aufgezeigt und ein Schauspiel über die ernstzunehmende Situation erstellt. Auch wenn es für alle Beteiligten nicht lustig erscheint, sind Brexit-Artikel immer wieder mit einem ironischen Unterton zu lesen. Und wer findet es nicht lustig wenn John Bercow, Vorsitzender des Unterhauses inbrünstig „Order!“ schreit?

Mit dem Ende des NSU-Prozesses bleiben weiterhin endgültige Antworten aus. Insbesondere für die Familien der Opfer bleibt eine Aufklärung offen.

Mit der Inszenierung von „Die Jüdin von Toledo“ startet das Schauspielhaus Bochum sowohl in die neue Spielzeit als auch in die Intendanz von Johan Simons.

Wenn Ihr im vergangenen Semester nicht die Möglichkeit hattet, in das studentische Stück „Mit aller Kraft gegen die Vernunft – Meine tägliche Dosis Wahnsinn“ zu gehen, habt Ihr am kommenden Wochenende noch einmal die Möglichkeit das nachzuholen.

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