Poetry Slam

Das Dortmunder domicil präsentiert ausgewählte SlammerInnen und ihre Programme. Man darf sich auf ultimative Unterhaltungsknaller und literarisches Tischfeuerwerk der Extraklasse freuen, wobei diese exklusive Show ohne Zeitlimit, dafür aber mit Lametta und im Glanzanzug stattfinden wird.

Dieser Slam steht ganz im Zeichen des Studis liebsten Getränks. Zwei WissenschaftlerInnen und zwei PoetInnen treten an, um das Kultgetränk aus völlig neuen Perspektiven dem Publikum nahezubringen. Abseits dessen werden auch Bier-Experimente geboten.

 

Es treten mal wieder zehn SlammerInnen im poetischen Machtkampf gegeneinander an und versuchen dabei, die heitere Masse zu belustigen. Durch den Abend führen wird der berüchtigte Slampoet und Comedian Sebastian 23, Getränke und Essen werden zu erschwinglichen Preisen bereitgestellt.

Da kriegt der stets (wissens-)durstige Marek doch direkt Pipi inne Augen: Der erste Dortmunder Bier-Slam vereint an einem Abend Wissenschaft, Literatur und Unterhaltung rund um der Gebräue Edelstes – und das auch noch an einem Ort, der einer solchen Veranstaltung mehr als würdig ist.

Zehn KünstlerInnen treten im Wettstreit gegeneinander an und malen Bilder zu Themen, die ihnen das Publikum vorgibt. Moderiert wird der Abend von Poetry-Slam-Meister Jan-Philipp Zymny, für das musikalische Rahmenprogramm sorgt Nachtfalke.

Alle Semester wieder kommt Sebastian 23 an die RUB, um den Campus-Slam zu moderieren, für den sich SlammerInnen noch bis morgen anmelden können. Am Dienstag begeistern die PoetInnen dann mit ihren Texten das Publikum im KulturCafé.

Am 10. September will Johannes bei der ersten Ausgabe von „Steinwurf – Der Poetry Slam im Glashaus“ in Herten vorbeischauen.

Die Gruppe „Religionsfrei im Revier“ veranstaltet zusammen mit dem Kulturbüro boskop sowie dem Bahnhof Langendreer einen Science Slam, der Studierenden und WissenschaftlerInnen die Möglichkeit bietet, Studien- und Forschungsprojekte in einem unterhaltsamen 10-Minuten-Vortrag auf die Bühne zu bringen.

Slam-Star Dalibor aus Frankfurt gibt sich die Ehre. Er ist mit seiner Mischung aus Sprachwitz, Rhythmus und Beatbox bereits weltweit getourt und nun endlich auch in Bochum. Danach gibt es Hip-Hop mit Luk&Fil aus Mainz – das Duo vom Label Sichtexot bringt nickbare Beats und beste Texte.

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