Film

Der Studienkreis Film an der RUB (SKF) unterstützt schon lange angehende Filmemacher*innen. Daher gibt es am Freitag eine Besonderheit: Zum ersten Mal wird der Film J. auf der Leinwand gezeigt.

Noch bis zum 24. Februar läuft Ausstellung „Computer Grrrls“ (:bsz 1188) und Besucher*innen haben die Möglichkeit, sich über das Verhältnis von Geschlecht und Technologie informieren. Kurz vor Ende der Ausstellung präsentiert der HMKV eine Filmreihe. Den Anfang macht der Film Fluidø.

In Kooperation mit dem Studienkreisfilm zeigt „RUB bekennt Farbe“ im HZO 20 einen Film von Regisserurin Eren Önsöz. Sie begleitete die Nachkommen jüdische*r Professor*innen, die in das unbekannte Exilland Türkei flüchteten.  Der Film „Haymatloz“ zeigt, dass diese Intellektuellen einen wesentlichen Bestandteil an der Europäisierung der Türkei hatten und hinterfragt, wie der kulturelle und wissenschaftlichenWandel unter der heutigen Regierung ist.
 

In ihrem Dokumentarfilm „DIE GRÜNE LÜGE“ dekonstruieren Regisseur Werner Boote und Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann die Annahme, man würde als KonsumentIn dank Elektroautos und Fair Trade den Planeten retten.

Als ein  „Festival der Kulturen“ wurde der G20-Gipfel letztes Jahr in Hamburg angekündigt. Die Verwicklungen und die Proteste wurden von Lars Kollros und Alexandra Zaitseva mit der Kamera festgehalten. Der Dokumentarfilm „Festival der Demokratie“ nimmt vor allem die Polizeiarbeit kritisch in Betracht.

Endlich kommt der von Guillermo del Toro inszenierte und mit 13 Oscar-Nominierungen bedachte Fantasyfilm „The Shape of Water“ auch in die deutschen Kinos. In dem Ausnahmefilm wird die Beziehung zwischen einer stummen Regierungsangestellten und einem als geheimes Experiment eingestuften ominösen Fischwesen abgebildet.

 

Jahrestage im Film

Thema der diesjährigen Bochumer 

Unweigerlich werden „Ruhrgebiet“ und „Bergbau“ miteinander verknüpft. Auch filmisch wurde dem ein Denkmal gesetzt. Im Rahmen der dreiteiligen Filmreihe „KOHLE VON DER RUHR“ werden verschiedene Werke zu dieser Thematik gezeigt.

Für die einen ist es Kunst, für die anderen Vandalismus. Die Rede ist natürlich von Graffiti. Die wohl älteste Kunstform im öffentlichen Raum ist auch aus Deutschland längst nicht mehr wegzudenken. Grund genug für unseren Redakteur Justin, im Rahmen der „TRANSURBAN – Urban Art in NRW“ den Film  Hello, My Name is – German Graffiti im Metropolis Kino Bochum anzuschauen. Vom illegalen Tagging über Graffiti im öffentlichen Raum und in der Kunst erzählt der Film die Geschichte der deutschen Grafitti-Szene. 

Wie vorbeiziehende Bilder, während man bei einer Busfahrt aus dem Fenster schaut. So beschreibt Regisseur Jim Jarmusch seinen Film „Paterson“. Im Zentrum ist die Geschichte des Busfahrers Paterson im gleichnamigen Ort. Der Film wird im Originalton gezeigt und im Rahmen des Open-Air-Sommers draußen im Hinterhof gezeigt.

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