Bild: Anhand der Ziele für die Enactusprojekte: „Sustainable develpoment goals“ Aktionskampagne des UN-Generalsekretärs setzen sich die StudentInnen für Ruanda. , Studentisches Hilfsprojekt für LandwirtInnen in Ruanda Bild: Gaia Greenhouse

Campus. Im Rahmen der Studierendeninitiative Enactus wollen Studis mit Hilfe eines Gewächshauses, LandwirtInnen in Ruanda unterstützen.

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Bild: Mahnmal des Todes: Die Knochen der Opfer des Völkermords sind in verschiedenen Gedenkstätten Ruandas aufgebahrt. , 20. Jahrestag des Völkermords in Ruanda flickr.com, DFID (CC BY-NC-ND v2.0)

Als zwischen April und Juni 1994 innerhalb von 100 Tagen über 800.000 der sozialen Gruppe der Tutsi (Viehzüchter) und gemäßigte Hutu (Ackerbauer) von radikalen Hutu getötet, mit Macheten abgeschlachtet und hingerichtet wurden, wollte es am anderen Ende der Welt niemand wahrhaben. Weder die Europäische Union und die USA, noch die Vereinten Nationen (UN) als die ‚Friedensinstitution‘ der Welt sahen sich in der Pflicht, einzugreifen und den Massenmord zu stoppen. Stattdessen verschärfte sie den Konflikt durch eine fragwürdige Militäraktion.

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