Veranstaltungen
Zweite digitale Ausgabe des Sommerfests ist vorbei

Mittwoch, der 2. Juni 2021. Ein wunderschöner, sonniger, warmer Tag – einer der letzten vor ein paar Tagen Regen und Unwetter. Ein Tag, den man gern in der Sonne, mit einem kühlen Getränk und vielleicht den Füßen im Wasser verbringen würde und dabei jede Sonnenstunde auskostet. Doch was ist das am Horizont? Ein Flugzeug? Ein UFO? Nein, die zweite digitale Ausgabe des RUB Sommerfests lädt ein, sich im Livestream die Immer-Noch-Zuhause-Edition der jährlichen Feierlichkeit anzusehen. Im Programm: Zwei Konzerte, ein DJ-Battle, ein FIFA-Turnier, zwei Talks und eine digitale Fotobox.

Runder Geburtstag

Jubiläum. Das Jubiläum Bochums nähert sich. Feierlichkeiten finden nun anstelle von Juni aufgrund des Infektionsgeschehens erst im September statt. Doch auch der Sommer geht nicht ganz leer aus. 

Eine Branche für den Zusammenhalt

Tour d‘Amour. Während Veranstalter:innen weiter versuchen, während der Pandemie Fuß zu fassen, zeigt vor allem die Technoszene, dass trotz der immensen Schwierigkeiten derzeit, Solidarität möglich ist.  

Ist das Kunst oder kann das weg?

Protestbewegung. Die deutsche Veranstaltungswirtschaft geht auf die Barrikaden. Denn für viele gibt es seit März kein geregeltes Einkommen mehr und mit dem Lockdown-Light sind die freischaffenden Künstler:innen mit Bühnen- und Backstagemitarbeiter:innen wiederholt betroffen. 

Veranstaltungen während Corona

Kommentar. Einige Festivals wurden wegen der Corona-Krise bereits abgesagt. Jedoch beharren viele auf unklaren Aussagen. Wie kann das sein?

Diversität ist internationale, historische, soziale und künstlerische Realität
Die 36. Ausgabe des Festivals bietet ein vielseitiges Programm an Filmen, Performances und Veranstaltungen. Bild: Collage fufu

Kultur. Ab dem 9. April findet für eine Woche das Internationale Frauenfilmfestival in Dortmund Köln statt.

BesetzerInnen stellen Nutzungskonzept vor
Das ist unser Haus, schmeißt doch die InvestorInnen raus: Die BesetzerInnen an der Herner Straße haben ein langfristiges  Nutzungskonzept vorgelegt, um das Gebäude als Freiraum zu nutzen. Foto: lor

Leerstand. AktivistInnen besetzen das Haus an der Herner Straße 131 seit nunmehr fast vier Wochen. Jetzt legten sie ein Konzept vor: Die Stadt soll das Haus kaufen und für Wohnungen und Veranstaltungen nutzen.

Grillabende, Konzerte, Lesungen und andere Veranstaltungen fanden an der Herner Straße in den vergangen Wochen statt. Das besetzte Haus ist kaum mehr aus Bochum-Hamme wegzudenken. Und auch die Renovierungsarbeiten im seit Monaten leer stehenden Gebäude gehen voran. Doch die BesetzerInnen sind nach einer Anzeige der Eigentümerin noch immer von Räumung gefährdet. Zudem soll es am 22. Juni eine Zwangsversteigerung geben. Die Besetzer-
Innen wollen das Projekt in die Legalität überführen. Ihre Forderung an die Stadt: Sie soll diese aussetzen und das Gebäude kaufen, um einen Pachtvertrag auszustellen.        
                                           :Die Redaktion