Umfrage
Wie sieht es eigentlich unter der Elite aus?

Studium. Eine aktuelle Studie zeigt die Auswirkungen der Corona-Krise auf verlängerte Studienzeiten und Schwierigkeiten bei der Jobsuche.

Die Schwächsten am härtesten

Studi-Life. An der Uni Duisburg-Essen wurden Studis nach den Auswirkungen von Corona auf ihre Lebens-, Arbeits- und Studienbedingungen befragt.

Tipps und Tricks

 

Hilfe. Wir haben Studis gefragt, was besonders wichtig zu wissen war, bevor Sie ein Studium an der RUB anfangen haben.
Natürlich sind auch hier alle Angaben ohne Gewähr!

Die :bsz-Wahlumfrage bestätigt das Klischee der linken Studis
Nur an der RUB: Parteien aus dem linken Spektrum als Wahlsieger und die CDU mehr als 20 Prozentpunkte schlechter als in deutschlandweiten Umfragen. Diagramm: sat

Umfrage. Am vergangenen Donnerstag hat die :bsz zur Bundestagswahl mit anonymen Fragebögen die Wahlabsichten von 265 zufällig ausgewählten RUB-Studis erfragt. Die Ergebnisse sind zwar nicht repräsentativ, deuten aber spannende Zusammenhänge an.

Kriminologie-Professor Thomas Feltes von der RUB befragt BürgerInnen zu ihrer Furcht
Forscht im Dunkelfeld: Kriminologe und RUB-Professor Thomas Feltes. Foto: privat

Die Kriminalität steigt und man ist zunehmend dem Risiko ausgesetzt, Opfer einer Straftat zu werden. Doch stimmt das? Mit einer neuen Dunkelfeldstudie wollte RUB-Professor Thomas Feltes unter anderem herausfinden, wie sehr das persönliche Empfinden der BürgerInnen von den tatsächlichen Gegebenheiten abweicht. Die vorläufigen Ergebnisse seiner Studie stellte der Kriminologe vorletzte Woche der Bochumer Presse vor. Nach 1975, 1986 und 1998 nun also die vierte Befragung. Was hat sich geändert? 

Was Ihr von Vorsätzen haltet: „Ja klar, mache ich“ oder „Nee, lass mal“
Worauf verzichten und welche Gewohnheiten ändern? Foto: kac

Habt Ihr Euch an Silvester die Frage gestellt, was Ihr im neuen Jahr anders machen wollt? Wart Ihr am letzten Tag des Jahres traurig oder glücklich über das, was Ihr erreicht habt, und habt dementsprechend neue Pläne gemacht? Wir haben uns bei Euch umgehört.

Circa 100.000 BesucherInnen besuchten die 1.200 Tische auf der gesperrten Universitätsstraße
Masterstudentin Sofya mit den beliebtesten BlauPause-Souvenirs: Ein Sitzkissen und eine :bsz. Foto: tims

Rund 1.200 Tische konnten Interessierte auf der BlauPause bewundern. Welche davon besonders interessant waren und warum genau, erzählen uns fünf BesucherInnen. Zwar gab es an einem Stand Freibier, aber insgesamt kaum Kulinarisches wie beim A40 Stillleben 2010. Trotzdem fällt das Fazit positiv aus.

Der längste Bahnstreik der BRD vorzeitig beendet: Wie war es für Euch?
Nicht meckern: Wenn die einen für ihre Rechte kämpfen, müssen andere Entbehrungen in Kauf nehmen. Karikatur: kac

Der Arbeitskampf der GDL dauerte monatelang; langsam dachten einige von  uns, dass das Ende nicht so schnell in Sicht sein wird – bis dann vergangene Woche GDL-Chef Claus Weselsky die PendlerInnen aufatmen ließ. Da es nun Schlichtungsgespräche gibt, darf es im Zeitraum vom 27. Mai bis  17. Juni keine Streiks geben. Ob es nun wirklich zu einer Einigung bezüglich der Tarifverträge geben wird, ist noch fraglich. Die :bsz hat an der Bochumer, Dortmunder und Uni von Duisburg-Essen Studis gefragt, wie sie die Streiks überstanden haben. Dachten sie, dass er tatsächlich in naher Zukunft endet und ob die Bahn auf die Forderungen der LokführerInnen eingeht?

Anonyme Antifa-AktivistInnen kleistern Campus voll
Achtung Nazi: Legitime Antifa-Aktion oder Verletzung der Persönlichkeitsrechte? Foto: koi

Wer am vergangenen Montag zur Uni kam, konnte sie nicht übersehen: Dutzende großformatige Plakate zeigten das Porträt eines RUB-Studenten – und stellten ihn als Neonazi dar. Einschlägige Links-Blogs im Netz schlagen in die gleiche Kerbe. Formulierungen legen nahe, dass hier die InitiatorInnen der Plakataktion zu verorten sind. Bilder zeigen den Dortmunder bei rechten Veranstaltungen und charakterisieren ihn als Mitglied des „harten Kerns“ der mittlerweile verbotenen Gruppierung „Nationaler Widerstand Dortmund.“ Eine ähnliche Kampagne wurde offenbar auch schon zuvor an der Abendschule des Betroffenen durchgeführt.

Was halten die Studis an der RUB von der Plakatkampagne? Ist es in Ordnung, politische GegnerInnen öffentlich zu outen? Die :bsz-RedakteurInnen Katharina Cygan und Christoph Koitka haben nachgefragt.