TU Dortmund
Im Rahmen der UA Ruhr entsteht ein neuer Studiengang für LehrerInnen, die mit eingewanderten Kindern und Jugendlichen arbeiten
Gemeinsam wirken: Dr. Henning Feldmann von der Professional School of Education, der Dortmunder Wissenschaftler Prof. Dr. Stephan Hußmann, RUB-Rektor Prof. Dr. Axel Schölmerich, Prof. Dr. Lena Heine von der RUB, Prof. Dr. Heike Roll von der UDE, Ina Bömelburg von der Stiftung Mercator, Dr. Anja Pitton vom Zentrum für Lehrerbildung der UDE und UDE-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke (vl.n.r.) Bild: UDE/ Frank Preuss

Bildung. Im Rahmen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) wird ein neues Weiterbildungsangebot für LehrerInnen entwickelt.

 

„Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ an der TU Dortmund
Kamera an, Kopf aus? Auch Fragen wie die Mitschuld von Fernseher, Print und Co. am Rechtsruck wurden beim Campfire-Festival diskutiert. Bild: bent

Medien. Während Merkel und Schulz beim großen TV-Duell auf tendenziöse Fragen mit einschläfernden Reden antworteten, ging es beim Campfire-Festival um Chancen und Gefahren des Wandels im Journalismus.

Wer hat es noch nicht gehört? „Irgendetwas mit Medien“ – einer der oft geäußerten Berufswünsche von Studien- und AbiturabsolventInnen. Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der Technischen Universität Dortmund erhielten all jene einen Einblick: Karrieremöglichkeiten in den Redaktionen oder Chancen durch den Medienwandel. Doch es ging auch um politische Fragen, die uns alle angehen: Wie umgehen mit „Fake News“? Und welche Rolle spielen JournalistInnen beim Erstarken des Rechtspopulismus?                

:Die Redaktion

Den vollständigen Artikel findet Ihr hier. Benjamins Kommentar könnt Ihr hier lesen.

JournalistInnen-Festival an der TU Dortmund
Chancen in der Medienbranche gibt es auch in Zukunft: ARD/NDR-Moderator Constantin Schreiber über Fake News und den Wandel des Journalismus. Bild: bent

Medien. ModeratorInnen wie Dunja Hayali und Constantin Schreiber sprachen über Rechtspopulismus und berufliche Einstiegsmöglichkeiten: Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der TU Dortmund.

Kooperation feiert – Universitätsallianz Ruhr stößt an auf zehn weitere Jahre

Zusammenarbeit. Die Kooperation zwischen der RUB, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen – die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) – feiert zehnjähriges Jubiläum.

Sitzgelegenheiten für Rechte wurden blockiert
Hörsaal der TU Dortmund: Studierende protestieren friedlich aber laut gegen Rechts und AfD. Foto: sat

Protest: Am 2. Februar lud das Autonome Schwulenreferat (ASR) der TU Dortmund zur Podiumsdiskussion anlässlich der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl ein. Die Veranstaltung musste wegen Protesten gegen stadtbekannte Neonazis abgesagt werden. 

Kommentar: Wie stark Meinungen berücksichtigt werden sollten
Foto: sat

Kommentar: Pluralismus – Diversität – Multikulti. Wo wird Meinungsvielfalt gern gesehen und wann gilt es, diese zu unterbinden?

Vorträge zu „Whiteness“ bei dreitägiger Konferenz in Bochum und Dortmund
Die (historischen) Auswirkungen von Privilegien für Weiße: Apartheid in Südafrika. Foto: Mulungu95

Forschung: Die Konferenz „The Intersection of Whiteness“, die vom 11. bis zum 13. Januar an der RUB und der TU Dortmund stattfand, untersuchte Aspekte des Weiß-Seins. 

Woher kommt der Rechtsruck in Deutschland?

Dortmund-Dorstfeld wird verstärkt durch die Polizei beobachtet. Grund dafür ist die dortige rechte Szene. Dagegen halten die rechtsorientierten Mahnwachen. Die ASten von TU und FH Dortmund informierten am 30. November in einer Veranstaltung am Beispiel der Stadt Dortmund über den stärker werdenden Rechtsdruck in Deutschland.

Rundgang Kunst: Studierende der TU Dortmund prämiert
Volles Haus in der IDFactory: Der Rundgang Kunst der TU Dortmund war gut besucht und überzeugte mit Vielseitigkeit. Foto: tims

Der „Rundgang Kunst“ der TU Dortmund 2016 umfasste herausragende Leistungen der Studierenden aus dem gesamten Studienjahr und prämierte die besten Arbeiten in den Disziplinen Fotografie, Graphik, Malerei sowie Plastik und Interdisziplinäres Arbeiten. 

Trotz Preiserhöhung erhält der neue VRR-Vertrag an unseren Nachbarunis eine überwältigende Zustimmung
Auch wenn’s etwas teurer wird: Die meisten betroffenen Hochschulen haben sich bisher für das neue Semesterticket ausgesprochen. Grafik:  bk

Die RUB-Studis haben es diese Woche getan, die NachbarInnen von der Uni Duisburg-Essen haben es im vergangenen Monat vorgemacht und die Studierenden der TU Dortmund sind in der kommenden Woche am Zug: Wir werfen einen Blick über den Bochumer Tellerrand und fassen zusammen, was sich an den übrigen Unis im VRR-Gebiet in Sachen Semesterticket tut.

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