Treibgut
Engagiert für die Studierenden im Einsatz
Nicht nur träumen, :bsz-Wombat! Es gibt viele Möglichkeiten zur Entfaltung! Foto:wikimedia commons, AlterVista CC BY-SA-3.0

Ab Ausgabe 1015 stellen wir Euch jede Woche ein Gremium an der Uni vor: Was genau habe ich von einem AStA? Was passiert, wenn ich beim Fachschaftsrat anklopfe? Wer steckt hinter der FSVK? Und wo kann ich überhaupt mitmachen und meine Studienzeit sinnvoll nutzen? Hier vorab ein Überblick!

Literaturinitiative Treibgut – Literatur von der Ruhr wieder am Campus
Flaschenpost: Das Treibgut-Logo mal nicht gezeichnet, sondern in echt. Foto: kac

Treibgut ist eine Literaturinitiative, die es seit 2002 gibt. Sie wurde von Studierenden gegründet, um ihre Liebe zur Literatur an andere weiterzugeben, so kann Treibgut auf bereits über 40 Lesungen zurückblicken. Auch dieses Semester können wir die Literatur von der Ruhr am Campus genießen, denn schon am 3. Juni findet wieder die Lesereihe mit dem Titel Gestrandet auf der Bühne im Kulturcafé darüberhinaus auch am 7. Juni im Rottstr5-Theater statt.

Junge AutorInnen kapern KulturCafé und Freibad
Wortakrobat Philipp Dorok liest aus der Pandora-Anthologie der Gruppe Treibgut. Foto: mar

Wenn in Bochum Treibgut strandet und Piranhas gesichtet werden, ist weder die Ruhr übers Ufer getreten noch der Metaphernbogen überspannt. Trockenen Fußes und literarisch ambitioniert läuft in dieser Woche die 33. Auflage der Lesereihe „Gestrandet“ über die Bühne – ein Projekt der 2002 gegründeten jungen Literaturinitiative „Treibgut“. Unter dem Motto „Ruhrpiranhas – All you can read“ wird bei der Doppellesung am 5. und 9. Juni gegessen, was auf den Tisch kommt. Und das kann sich sehen lassen: Mit vielen AutorInnen, einer Erstlings-Präsentation, Dauer-Zeichen-Performance und Liedermacher-Support ist für jeden Geschmack was dabei.

Kulturelle Institutionen und spannende Medien - eine (Online-)Übersicht

Damit Euch in Bochum und Umgebung nicht langweilig wird...

Literatur stockt den Coolness-Faktor Bochums auf
Mit Partyanekdoten zum Doppelsieg: Honke Rambow (l.) schrieb Bochumer urbane Geschichte. Ralph Köhnen (r.) gratuliert. Foto: mar

Am Sonntag, den 17. März, fand in der Rotunde, dem alten Katholikentagsbahnhof, das Literaturpreis-Finale des Schreibwettbewerbs „Dein Bochum // Urban History Rewritten“ statt. Der Literaturwettbewerb stand unter dem Motto: „Schreib die Stadtgeschichte neu. Erzähl uns alles!“ Die Initiatoren – die Literarische Gesellschaft Bochum, der Friedrich-Bödecker-Kreis NRW e.V. und das Kulturbüro der Stadt Bochum – präsentierten die 24 besten Texte: live gelesen von den AutorInnen.

Seiten