Treibgut
Neue Lesebühne „Wir müssen rEDEN“
Sanfte Sturmgewehre als Ausdruck der Zärtlichkeit: Das trifft sogar harte Metal-Afficionados wie Marock ins Herz. Foto: bent

Literatur. Unterhaltsamer Mix aus Slam, Lesung und Musik: Das neue Bühnenformat „Wir müssen rEDEN“ im Café Eden. 

RUB bietet verschiedene Möglichkeiten sich zu engagieren
Eigene Gedichte oder Kurzgeschichten auf der Bühne vorstellen? Die Initiative Treibgut – Literatur von der Ruhr freut sich immer über literatischen Nachwuchs auf dem Campus.  Quelle: Treibgut

Unialltag. Morgens 8 Uhr Seminar, dann Vorlesung um 10, Übung um 12, ab in die Mittagspause, dann lernen in der Bibliothek und dann das Ganze wieder von vorn – Minus Mittagspause. 

Treibgut-Veranstaltung mit „Gegen die Zeit“ von Sascha Reh
Politisch und aktuell: Am 2. November wird Sascha Reh an der RUB aus seinem Roman „Gegen die Zeit“ lesen. Foto: Ulrich Schröder

Pünktlich zum Wintersemester lädt die Initiative Treibgut – Literatur von der Ruhr zu spannenden Lesungen ein: Neben den AutorInnen des studentischen Teams wird auch Sascha Reh aus seinem Roman über den Pinochet-Putsch 1973 in Chile lesen.

Konsumieren oder selbst produzieren: Breites Kulturangebot auf dem Campus
Gut vernetzt und regelmäßig auf der Bühne: Felicitas Friedrich ist seit ihrer Ersti-Woche literarisch an der RUB aktiv, Foto: Fotowikinger

Wer nicht nur büffeln und Vorlesungen besuchen will, findet an der RUB eine Menge Anlaufstellen für kulturelle Aktivitäten. Von Kino bis Theater gibt es ein riesiges Angebot, sich selbst kreativ auszuleben oder  Hier eine kleine Auswahl.

:bsz-Interview mit Nachwuchs-Autor Tobias Keller
Lehramts-Alpträume: M.Ed.-Student Tobi Keller versammelt in seinem Buch seine schrecklichsten Visionen von seinem zukünftigen Beruf. Foto: mar

Mit „Morgens leerer, abends voller“ hat der RUB-Student Tobias Keller einen witzigen Roman über den Schulalltag aus der Sicht eines Lehrers geschrieben. Michelle Heinzberger und Elisa Tinnappel sprachen mit ihm über neue wie alte Buchprojekte und die Reaktion an Schulen auf seinen Roman.

Treibgut präsentierte „Read & Roll“ im KulturCafé
Melody hat sich kurz vor Beginn der Show für die Offene Bühne gemeldet – schade, wenn sie’s nicht getan hätte. Foto: mar

Für die Literaturinitiative Treibgut luden am 1. Juni Marock Bierlej (:bsz-Leserinnen als Marek Firlej bekannt) und Felicitas Friedrich ins KulturCafé zum „Read’n’Roll“, einer bunten Mischung aus Lesung und Poetry Slam, ein, die – großzügig betrachtet – einen roten Faden erkennen ließ.

Das Double-Feature „Haut I & II“ am 9. und 10. Juni exklusiv im Musischen Zentrum
Absurd und brutal: Caroline Königs und Katharina Cygan inszenieren diesmal ein Ernstes Stück. Foto: mar

Eine düstere Gothic-Party wollen Caroline Königs und Katharina Cygan mit den Kurzstücken „Haut I & II“ auf der MZ-Bühne feiern. Ihr gemeinsames Projekt ist absurdes Bildertheater über Gewalt, Entfremdung und Hackfleischvaginen.

Studieren ist nicht bloß CPs sammeln
Treibgut, Arbeiterkind und Rock your life: Nur ein paar der studinahen Initiativen in Bochum. Logos: Treibgut – Literatur von der Ruhr, Arbeiterkind.de, Rock your Life e. V.

Neben der Lehre zeichnet sich der Campus der Ruhr-Uni genauso für  verschiedene andere Möglichkeiten aus, die sich den Studierenden bieten. Dabei geht das Angebot über das Universitäre hinaus und verzweigt sich zum Beispiel in private Initiativen, Vereine und Themengruppen. Kein Problem also, zum Schreiben zu kommen, sich zu engagieren oder eigene Erfahrungen auszutauschen.

Goosen kommt: Treibgut zusammen mit Pott- Legende on stage.
Wird im KulturCafé angespült: Autor Frank Goosen gibt Gastspiel bei Treibgut. Bild: Treibgut

Nächste Woche ist es wieder so weit: Die studentische Literaturinitiative Treibgut veranstaltet eine Lesung mit dem Ruhrgebietssatiriker Frank Goosen. Von den Uni-LiteratInnen werden Ulrich Schröder, Philipp Dorok (Moderation), Felicitas Friedrich, Caroline Königs und Antonia Stoodt  im KulturCafé (KuCaf) dabei sein. 

Katharina Mraz instagramt und facebookt für Bochumer Marketingkampagne

Sie ist so etwas wie das Gesicht des Hochschulstandortes Bochum: Katharina Mraz ist 25 und steht kurz vor ihrem Masterabschluss in Englisch und Deutsch an der RUB. Außerdem studiert sie Philosophie im Drittfach und ist offizielle Botschafterin der Univercity. Was das ist und warum sie als Zugezogene findet, dass Bochum es wert ist, dafür zu werben, verrät sie im :bsz-Interview. 

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