Theaterwissenschaft
Studentisches Theaterfestival
Bild: Symbolbild

Kunst. Mit dem Zeitzeug(chen) stellt das Organisationsteam dieses Jahr ein eintägiges Festival auf die Beine und bietet einen vielversprechenden Abend.

Podest: Studierende der Theaterwissenschaft zeigen in der Werkschau aktuelle Projekte
Mit zugehaltenen Ohren und Grinsen im Gesicht: Die Zuschauenden warten auf den großen Knall, während Performer Hans Peters die rote Gefahr immer weiter aufbläst  Foto: Alexander Schneider

Bühne: Kultur statt Kommerz am Valentinstag. Mit der 14. Ausgabe der Studierenden-Werkschau Podest fanden zahlreiche Kunstformen und Valentinstags-Specials ihren Weg in das Herz des Tor5. 

Studentisches Chorprojekt „Wir fangen noch mal an“ feiert Premiere
Ein Chor vor alten Industrieruinen: Bei bestem Wetter verlegte man die Proben für die Aufführung nach draußen. Foto: bent

Wie hängen Krieg und die Krisenhaftigkeit von Kommunikation in der Gesellschaft zusammen, fragten sich Studierende der Theaterwissenschaft. Entstanden ist das Projekt „Wir fangen nochmal an“, eine Feldstudie mit Chor.

Für die ganz Kleinen: Impro-Übungen im Blue Square
Vorhang auf für den Nachwuchs: Im Blue Square können Kinder ihre Talente ausüben.  Foto: kac

Mit dem neuen Jahr startet auch ein neues Projekt im blauen Würfel der Innenstadt. Unter der Leitung von Theaterwissenschaftsstudentin Caroline Königs wird das Impro-Theater für Kinder seit dem 6. Januar immer am ersten Mittwoch des Monats angeboten.

Burlesques „Theater der Verachteten“ am 9. und 10. November im Musischen Zentrum
„Wenn du Arbeit suchst, bist du im Theater falsch.“ Triops (Rico Großer, l.) führt  Maus (Billy Valentine) in die Truppe ein. - Foto: mar

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“, dachte sich wohl nicht nur Goethes Mephisto, sondern auch Nathanael Ullmann. So beschloss der Theatermensch, seinem allzu grauen Studium der Theaterwissenschaft eine gehörige Portion Farbe hinzuzufügen. „Theater der Verachteten“ ist die zweite Aufführung des Ensembles ToM – Theater ohne Mittel und bringt am 9. und 10. November im Musischen Zentrum (MZ) der RUB bunt und ganz schön sexy die Frage auf den Tisch, „wie weit man mit dem Schauspiel gehen kann“ (Ullmann).