StuPa-Sprecher
Sprecher-Wechsel im Parlament

Patrick Walkowiak (NAWI) und Felix Käppel (RCDS) sind die neuen StuPa-Sprecher. Wir haben mit Felix, dem stellvertretenden StuPa-Sprecher, gesprochen und zu seinen Aufgaben, seiner Motivation und den Änderungen, die sich nun für das StuPa ergeben, befragt.

 
5. Sitzung des StuPa wegweisend

Hochschulpolitik. Ein neuer StuPa-Sprecher aber ein bekanntes Gesicht – der ehemalige Finanzreferent David Semenowicz koordiniert nun die Sitzungen des 50. Studierendenparlament. 

StuPa: Kai Rodehüser (NAWI) zum Sprecher gewählt
Stupa-Sprecher Kai Rodehüser (r.) und Stellvertreter Felix Pascal Joswig. Foto: bent

Das 50. Studierendenparlament (StuPa) hat Kai Rodehüser von der Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure (NAWI) in der konstituierenden Sitzung am 21. Dezember 2016 zum neuen Sprecher gewählt. Für das hochschulpolitische Jahr hat sich der Maschinenbau-Student auch einiges vorgenommen: So sollen Beschlüsse und Entscheidungen im StuPa transparenter gemacht werden.

49. Studierendenparlament: Citeecar, RUB-bekennt-Farbe und Ausschüsse

Die Uni hat wieder begonnen und damit startete am 7. Januar unser StuPa (Studierendenparlament) in eine neue Saison. Erste Veränderungen brachte dieses auch schon in seiner ersten Sitzung, obwohl es noch keine neue AStA-Koalition gibt. Neben den üblichen Berichten sowie Anfragen gab es sowohl die Stupa-SprecherInnen-Wahl als auch Einsichten in Kooperationen. 

Studierendenparlament: Jurist Arne Michels mit großer Mehrheit zum Sprecher gewählt
Optimistisch trotz anhängiger Wahlprüfung: Arne Michels (l.) und Felix Schmidt. Foto: USch

Wahlleiter Kolja Schmidt, der die konstituierende Sitzung des 48. Studierendenparlaments (StuPa) mit einer Schweigeminute für die Opfer des Terroranschlags auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo eröffnet, räumt zu Beginn ein, „dass es zu einigen Störungen während der Wahl gekommen ist“ – weshalb nun eine Wahlprüfung ansteht. Gleich ein ganzes Bündel von Beschwerden über Wahlstörungen wie die Versendung einer den Wahlausgang möglicherweise beeinflussenden Massenmail an über 52.000 EmpfängerInnen (siehe :bsz 1025) wird von VertreterInnen verschiedener Listen eingereicht.