Studierendenleben
Ein Guide für das Studentenleben

Glosse. Ein neuer Lebensabschnitt – willkommen an der Universität, dem Ort des Wissens und der unbegrenzten Möglichkeiten. An dieser Stelle ein vielleicht leicht satirischer Guide, wie Du Dich gut einfindest.

Persönliche Vorlieben: Bar, Café oder Club – Kasia erzählt Euch, wo sie hingeht
Supercool: Schreib Dich nicht ab, lerne Spaß zu haben. Foto: Corrado Seifert

Früh schlafen gehen, um am nächsten Tag den grauen Alltag der Uni ausgeschlafen erleben zu können, war gestern. Ich zeige Euch, wo Ihr hingehen solltet und in welchen Bars es kostengünstig am besten klappt, mit FreundInnen abzuhängen oder neue Kontakte zu knüpfen. Studieren ist mehr als nur Lernen. Es ist die beste Zeit Eures Lebens. Geht abends doch mal in Bochum aus. Die :bsz hat im Dienste der Wissenschaft für Euch einige Kneipen in Bochum getestet. 

Wie haben Studierende damals gefeiert?
Nicht Bier, sondern Wein gegen RUB und Deutschland: Die Anfangsjahre der RUB kannten nicht nur schon Griechenland-Solidarität, eine muntere politische Studierendenschaft und Partykultur, sondern verbanden auch politische Diskussion und Partys. Foto: Theodor Oberholtmann

In fünf RUB-Jahrzehnten haben die Studierenden mehr Liter Bier konsumiert, als für den Bau der Uni Beton verrührt wurde – und das soll was heißen. Ein Rückblick auf die Partykultur der RUB.

Ein kleiner Ratgeber bei der Suche nach den eigenen vier Wänden
Grün und lustig: Zieht ins Grimberg!  Foto: tims

Mit dem neuen Semester beginnt für Studierende auch der Ernst des Lebens – für viele auch in den eigenen vier Wänden. Wer sich aktuell auf Wohnungssuche befindet und nicht genau weiß, was Bochum und die RUB wohnungstechnisch hergeben, sollte hier weiterlesen!

Der AStA packt den Sack: Eine leicht gefüllte Umhängetasche für StudienanfängerInnen
Krasse Tüte: Leider weniger Stoff drin als sonst. Foto: kac

Der AStA hat vergangenen Mittwoch mehrere tausend Ersti-Tüten gepackt, wobei es eher Jutebeutel sind, doch Ersti-Jutebeutel hört sich unschön an. Mit diesem Präsent heißt der AStA die neuen Studierenden willkommen und damit Ihr an Eurem ersten Uni-Tag nicht verhungert, gibt es darin einige Kleinigkeiten, die Karies fördern.

Von Bar zu Bar oder nur Bares ist Wahres
Kenner: Der alte Pac-Man weiß, was gut ist. Grafik: ck/mar

Das Semester beginnt und was macht Ihr: Geht früh schlafen, um am nächsten Tag den grauen Alltag der Uni ausgeschlafen erleben zu können? Kotzt Euch das denn nicht an?

Schubladendenken – ein Fluch, den alle Studierenden kennen
Das weit verbreitete Phänomen der Vorurteile: Schublade auf, die neue Kollegin Lara rein, Schublade wieder zu. Foto: Laura La Rocca

„Schöne Schuhe, wer hat dir die denn bezahlt?“, wurde Studentin Lara M. von ihrer Arbeitskollegin schnippisch gefragt. Nahezu jedeR Studierende wird zumindest hin und wieder mit solch vorurteilsbelasteten Aussagen konfrontiert. Der heutige Studierende ist faul, dumm, schlampig, pleite, schläft bis zum Nachmittag und hat hauptsächlich Bier im Kühlschrank und Party im Kopf.

Kommentar: Wem die Mensa zu teuer ist, soll sich FreundInnen suchen!

Seit der drastischen Preiserhöhung in den Mensen und Cafeten des Akafö ist nunmehr ein Monat vergangen. Nur ein Bruchteil der Studierenden hat bisher am eigenen Geldbeutel erfahren, was diese „Preisanpassung“ bedeutet. Entsprechend schlecht wird die Stimmung an den Kassen zum Beginn der Vorlesungszeit werden – dann sind ja noch alle frisch motiviert und fünf Tage die Woche an der Uni und entsprechend oft in der Mensa. Da hätte man lieber den Sozialbeitrag erhöhen können!

Leben wie Gott in Frankreich … Moment … in Bochum
Olé! Olé! Café Olé! Foto: kac

Liebes Tagebuch,

heute geht eine genussvolle Woche zu Ende. Fünf Tage lang war ich mit meinen Freundinnen, die Kochen nicht ausstehen können, unterwegs und wir haben uns viele Leckereien bestellt.

Montag: Lucys Café

Caro findet Kochen extrem blöd, trotzdem isst sie leidenschaftlich gerne.

Saufen wie Gott in ... Witten?
Casa Cuba: Cocktail-Kneipe mit Mega-Che. Foto: Usch

Ich beginne meinen Absturzabend gegen 18 Uhr im legendären Absinth, in dessen Biergarten auf der Ecke von Diekamp- und Rottstraße sich die uralten Platanen am Pfingstmontag in weitgehend entlaubte Torsos verwandelt haben. Nirgendwo ist Schatten, sodass ich die Septembersonne ungehindert genießen kann. Umso mehr haut die im letzten Jahrhundert noch verbotene «Fée Verte» rein, die hier mit ihrem unverdünnten Alkoholgehalt von 45 bis 89,9 Prozent zum Einheizpreis von 3,70 Euronen feilgeboten wird.

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