Studienabbruch
Studienzweifel

Zentrale Studienberatung. Ein für viele Studierende und Hochschulleitungen unangenehmes Thema: Studienaufschub, -zweifel und -abbruch. Initiativen wie ein neuer Moodle-Kurs sollen es normalisieren und beratend helfen. 

Hilfe für Zweifler*innen
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Uni bietet Euch Alternativen für einen geordneten Studiumsausstieg. Symbolbild: bena

Zukunftsangst. Zweifel an Eurer Studierfähigkeit, dem Studium oder der Universität sind oftmals ganz normale Prozesse im Laufe eines Studiums. Überwiegen Eure Zweifel jedoch und Ihr kommt aus dem Tief nicht mehr raus, solltet Ihr das nicht mit Euch allein ausmachen.

Neues Beratungsgebot für StudienzweiflerInnen

Beratung. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der RUB baut ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule Bochum weiter aus. StudiumszweiflerInnen soll mit einem speziellen Angebot geholfen werden.

Studienabbruch und Alternativen beim BarCamp
Themen, die interessieren: Beim BarCamp werden die TeilnehmerInnen zum Gesprächsstoff. Foto: asch

Alternativen. Im Veranstaltungszentrum unter der Mensa ging es beim BarCamp am 27. April vor allem um Zweifel während des Studiums und Alternativen nach dem Studienabbruch. Anders als in Vorträgen musste jedeR TeilnehmerIn selbst sprechen.

BarCamp ermöglicht AussteigerInnen Neuanfang
Gekommen, um zu bleiben? Wer hier mit „Nein“ antwortet, kann beim BarCamp die Alternativen ausloten. Foto: tom

Weiterentwicklung. An der RUB findet am 27. April das BarCamp zur Beratung von StudienaussteigerInnen statt.

Studie zur Verhütungsspritze für Männer abgebrochen
Spaß mit der Medizin: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Packungsbeilage und lesen Sie Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder ApothekerIn aus der Hand. Foto: Public Domain

Hormonelle Verhütung für Männer lässt weiter auf sich warten. Der (angebliche) Grund: Sie kommen mit den Nebenwirkungen nicht klar. Ein Aufschrei ging durch die Medien: Sind Männer Mimosen, die nicht mal ein bisschen Akne und Stimmungsschwankungen abkönnen? So einfach ist es allerdings dann doch nicht – Schuld ist vielmehr die Bürokratie.