StudentInnenleben
:bsz-Redakteure Marek Firlej und Christoph Koitka hören sich auf dem Campus um Stimmen zum Ersti-Tsunami
Auf dem Campus unterwegs: Vier Stimmen von der Uni zur Ersti-Flut. Fotos: koi/mar

Die :bsz hat sich ein wenig auf dem Campus umgehört: Ist die Studi-Flut wirklich so schlimm? Wie nehmen die Menschen an der RUB die Auswirkungen des doppelten Abiturjahrgangs wahr? Was ist ihre subjektive Meinung? Wir lassen drei Studis und eine Akafö-Mitarbeiterin zu Wort kommen.

Masterplatzfrage weiter ungeklärt – Hochschulpakt 3 muss her!
Nur eines von vielen neuen Gebäuden für die RUB: Das Kirchenforum im UniCenter. Foto: koi

(Der Herausgeber) Die Leitfrage „Was passiert mit meinem Studium?“ beschäftigte die TeilnehmerInnen der gleichnamigen Infoveranstaltung „Doppel-Abi 2013 – Was passiert mit meinem Studium?“, zu welcher die Projektgruppe RUB.2013 und der AStA am 8. Juli eingeladen hatten. Studierende und interessierte Hochschulangehörige informierten sich über die Maßnahmen zum doppelten Abiturjahrgang 2013, der aufgrund der Schulzeitverkürzung G8 in diesem Jahr die Hochschulen NRWs und damit auch die Ruhr-Universität Bochum erreicht.

Zurück von der Fiege-Betriebstour
Sieht aus wie in einem Raumschiff, ist aber eine Brauerei: Bei Moritz zu Hause. Foto: flickr / lecasio (CC BY-NC-ND 2.0)

Das Ruhrgebiet hat mehr zu bieten als Fußball, Bergbautradition und Bier. Aber neben diesem obskuren „mehr“ eben auch Fußball, Bergbautradition und Bier. Das gilt auch für Bochum mehr (Bergbau) oder weniger (Fussball). Wie es in der Heimatstadt unserer Alma Mater mit dem Bier steht, haben wir völlig selbstlos bei einer Betriebs­tour in der Privatbrauerei Moritz Fiege am Rande der Bochumer Innenstadt recherchiert.