Solidarität
Corona und die Klimakrise

Kommentar. Sowohl in der Pandemie als auch in der Klimakrise müssen die Kurven flach gehalten werden, aber die Parallelen reichen weiter.

Perle des Reviers
Gabenzaun am Bolzplatz Düppelstraße: Bochum ist auch in Zeiten von Corona solidarisch. Bild:stem

Solidarität. Die Corona-Pandemie hat weitreichende Folgen und gefährdet die Existenzen vieler Menschen. Doch Bochum zeigt sich auf vielen Ebenen solidarisch und hilft den vom Virus und dessen Auswirkungen am schwersten betroffenen Menschen.

Frieden statt Krieg
Die Regenschirme sind gespannt: Die Demonstrierenden trotzen dem Regen. Bild: vitz

Protest. Am 1. November wurde der Welt-Kobanê-Tag gefeiert. Auch in Bochum gingen Menschen auf die Straße.

Schlimmer geht immer: Streiks in Deutschland sind harmlos, aber notwendig.
Schlimmer geht immer: Streiks in Deutschland sind harmlos, aber notwendig.  Symbolbild

Kommentar. Aktuell befindet sich die Gewerkschaft ver.di in Tarifverhandlungen mit den DienstherrInnen des Öffentlichen Dienstes. Warnstreiks waren vor der am vergangenen Sonntag angelaufenen Verhandlungsrunde an der Tagesordnung. Das passte nicht allen.

 
Kommentar: Deutschland zeigt keine Anteilnahme mit Russland
Deutschland zeigt sich kalt: so hätte das Brandenburger Tor aussehen können.Bearbeitung: kac

Kommentar. Der Berliner Senat entschied sich gegen Beleuchtung des Brandenburger Tors in russischen Nationalfarben. Doppelmoral?

Projekt „Globale Solidarität – vor Ort“ geht in die nächste Runde
„Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich!“: Brechts Epigramm gilt auch für die ungerechten Verhältnisse der Globalisierung. Foto: Karina Lange

Kreativer Straßenprotest und Workshops über ökonomische Alternativen oder Öffentlichkeitsarbeit: Das Projekt „Globale Solidarität“ lädt am 14. September zu einem Workshop ein und plant weitere Aktionen.

Die Welt solidarisiert sich mit den Opfern von Orlando
Von Regenbogenfahnen bis zum erleuchteten Eiffelturm: Die weltweite Solidarisierung mit den Opfern von Orlando ist groß. Foto: Ludovic Bertron

Ein Mann erschießt in einem Nachtclub fast 50 Menschen. Sein einziges Motiv ist scheinbar Fremdenhass. Die Netzgemeinde ist bestürzt und teilt ihre Betroffenheit auf allen Kanälen. Wie ist die Stimmung in Deutschland und was sagen Bochumer Studierende? Wir haben die autonomen Referate gefragt.

Die Welt solidarisiert sich mit den Opfern von Orlando
Die RUB solidarisch mit Orlando: Nur eine Vision? Foto: RUB, Bearbeitung: mar

Wieso fragt die :bsz nach Stellungnahmen zu einem Attentat, das weit weg geschehen ist? Das ist leicht zu beantworten. Referate vertreten uns, die Studierendenschaft. Die Autonomen immer eine bestimmte Gruppe von Menschen, die häufig Diskriminierungen ausgesetzt sind; das AusländerInnenReferat die AusländerInnen, das Referat für Menschen mit Behinderungen ebendiese. Ein Geschehen, das ihre Arbeit betrifft, sollten sie diskutieren. Nicht im kleinen Kreis, sondern öffentlich, schließlich erhalten sie zur Verwirklichung ihrer Ziele finanzielle Unterstützung aus unseren Sozialbeiträgen. 

Wuppertal unterschreibt VRR-Vertrag: RCDS-AStA der Bergischen Uni verlässt Kampagne „So nicht, VRR!“
WDR-Interview vor der letzten VRR-Verwaltungsratssitzung vom 12.12.14 im Essener Rathaus: Marcus Lamprecht, Referent für Ökologie und Mobilität, AStA der Uni Duisburg-Essen. - Foto: USch

Viele von Euch werden es bereits bei der Überweisung des um 6,30 Euro nach oben korrigierten Semesterbeitrags (siehe Seite 2) gemerkt haben: „Das VRR-Ticket wird um 4,20 Euro teurer und das NRW-Ticket um 2,10 Euro“, erläutert Leon Schmitz von der Grünen Hochschulgruppe. Ersteres entspreche einer Erhöhung von 3,8 und  letzteres von 4,5 Prozent, aber nur die Preissteigerung beim VRR-Anteil sei durch den noch aktuellen Vertrag begrenzt – nämlich auf 3,9 Prozent.