Ruhrpott
»100 Jahre Ruhrgebiet«

Ausstellung. Im Ruhr Museum der Zeche Zollverein kann eine Ausstellung zur jüngeren Geschichte des Ruhrgebiets besucht werden.  

Fast Bochum verloren

Rezension. Die Ruhrpott-AG hat ihre Spuren im Hip-Hop hinterlassen. „We Almost Lost Bochum“ erzählt die Geschichte einer Gruppe, die ohne Mainstream zu sein, den Mainstream machte.  

Glück auf
Ker, wat is dat Schön - Ruhrpottromantik ganz ohne Gedöns. Bilder: bena

Mukke. Achtung! Der folgende Text wurde in Ruhrdeutsch geschrieben, wenn Du kein Fan von Dialekten bist, blätter einfach weiter. Für alle anderen: Viel Spaß und den ein oder anderen Ohrwurm.

Dat ist Pott

Tradition

Willkommen in Bochum und ich sach Euch dat Ruhrgebiet is’ nich nur Currywurst und lecker Pilsken.
Ich zeich Euch ma’, wo Ihr noch richtige Pottoriginale findet.

Dritter Ruhrdeutsch-Asterix von Hennes Bender erschienen
Currywurst aus Oberhausia, Datteln aus Datteln, Cervisia aus Bochonum: Hennes Bender verlegte Asterix’ Frankreichreise ins Revier und signierte im Little Nemo. Foto: mar

Wir schreiben das Jahr 2016 nach Christus. Das ganze Ruhrgebiet ist seinen Dialekt losgeworden und hat sich dem Standarddeutschen angebiedert. Das ganze Ruhrgebiet? Nein, ein tapferer Komiker trotzt der sprachlichen Standardisierung. Der Bochumer Comedian und Comicfan Hennes Bender hat den Asterix-Band „Tour de France“ in „Tour de Ruhr“ umgewidmet.

Ruhr-Pop von 1956 bis heute: Sonderausstellung im Ruhr-Museum auf Zollverein
Pop-Art für Pott-Pop: Der farbenfrohe Rundgang auf Zollverein glänzt durch optische und akustische Installationen. Foto: Rachma Ayu Kasselmann

Die Sonderausstellung Rock und Pop im Pott im Ruhrmuseum auf Zollverein in Essen zeigt die historische popkulturelle Entwicklung auf dem Musiksektor im Ruhrgebiet von 1956 bis heute.

 
Lange Opel-Nacht im Schauspielhaus: „Wir Kinder von Opel“ und Film-Feature
Gelebte Opel-Nostalgie: Hilmar erzählt von seinem eigenen Opel-Museum. Foto. bent

Heimat und Maloche: Die Arbeitsschichten werden allmählich ins Schauspielhaus verlegt: Denn mit dem Revue-Stück „Wir Kinder von Opel“ sowie den anschließenden Filmvorführungen „Ein Werk verschwindet“ und „Arbeit.Heimat.Opel“ lud man zur über dreistündigen Reflexionsarbeit darüber ein, was das Opel-Werk eigentlich für die Stadt bedeutet.