Ruhr-Universität
RUB-Wissenschaftler von Innenministerium einberufen
Karim Fereidooni, Bild: Privat

Interview. Der RUB-Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Karim Fereidooni wurde vor kurzem von der Bundesregierung in die Kabinettskommission zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus sowie von dem Bundesinnenministerium in den Unabhängigen Expertenkreis Muslimfeindlichkeit berufen. In seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt er sich unter anderem mit rassistischen Strukturen in Bildungsinstitutionen. Wir haben mit ihm über die Kommissions- und Expertenkreis-Arbeit, Lösungsansätze und rassistische Strukturen in Schulen und Universitäten gesprochen.

Kultur und alles Drum und Dran!

Interview. Immer wieder Referate an der Uni? Aber das hier könnte Euch gefallen! Wer dafür sorgt, dass trotz Corona noch etwas Uni-Leben stattfindet? Unter anderem das Kulturreferat der RUB! Wir haben mit Referentin Yara gesprochen. 

Senatsbeschluss

Glauben. Mit einem Senatsbeschluss führt die RUB als erste deutsche Uni eine Regelung zur Freistellung von allen Religionsangehörigen bei Klausuren ein.

HoPo

Hochschulpolitik. Bei der vergangenen Sitzung des Studierendenparlaments wurden gleich mehrere Anträge beschlossen – unter anderem entsteht bald eine Kooperation zwischen dem AStA und der Stadtbücherei Bochum.

 
Kein Geld für das LAT

Hochschulpolitik. Anfang Mai hat der AStA beschlossen, keine Beiträge mehr für das Landes-Asten-Treffen zu leisten. Bei der Begründung der Statusänderung stellen sich Fragen auf. 

 

 

Rektor äußert sich zu Rassismus-Diskurs

Lehre. Erneut wendet sich der Rektor der Ruhr-Universität an die universitäre Öffentlichkeit, diesmal zum Thema Rassismus. Und er spricht nicht nur über die USA, sondern auch über Deutschland und unseren Campus. 

Let the Marketing begin
Symbolbild

Kommentar. Happy Pride Month! Black Lives Matter! Wir haben Masken, die  zu allem passen. Wie Unternehmen einfach alles ausschlachten, das Geld bringt.

Black Lives Matter

Movement. Nach den Morden an George Floyd, Breonna Taylor und Tony MacDade, die durch Polizisten ihr Leben verloren und dem Tod von Ahmaud Arbery, der von zwei weißen Männern kaltblütig beim Joggen erschossen wurde, scheint die Schwarze Seele sich das nicht mehr länger gefallen zu lassen. 

#wematter

Wir waren immer da, nur hattet Ihr uns auf stumm geschaltet, wolltet nicht hören, dass es strukturelle Probleme gibt. Dieses Schreiben ist von mir an die Allgemeinheit.

#wematter

Aktivismus. Das vergangene Wochenende stand ganz unter dem Motto der „Demonstrationsfreiheit“. In mehreren deutschen Städten wurde gegen Polizeigewalt und Diskriminierung gegenüber Minderheiten, insbesondere der Schwarzen Diaspora demonstriert. 

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