Ruhr-Uni Bochum
Bei den ersten Wahlen zum SHK-Rat war ein Drittel der Stimmzettel ungültig
Die Auszählung verzögerte sich, weil weniger Wahlzettel für SHK als fürs StuPa in einigen Urnen lagen. Foto: kac

Erstmals wurde an der RUB zeitgleich mit dem StuPa auch eine Interessenvertretung der Studentischen Hilfskräfte gewählt, der SHK-Rat. In Wahlkreis I konnte sich Madita Adolphs mit 1.179 Stimmen und nur fünf Stimmen Vorsprung auf Lennart Brinkmann durchsetzen, in Wahlkreis III votierten 947 Studis für die konkurrenzlos antretende Rike Müller. Warum aber war ein Drittel der SHK-Wahlzettel ungültig?

Studentische FlüchtlingshelferInnen aus ganz Deutschland tauschen sich im Blue Square über ihre Arbeit aus
Freut sich über viele engagierte Studis: Konrad Dabrowski, einer der InitiatorInnen der studentischen Flüchtlingshilfe, nutzte die Konferenz für bessere Vernetzung . Foto: bk

Sie helfen bei Behördengängen, geben Kindern Musikunterricht oder versuchen, Asylsuchenden einen Zugang zum Studium zu ermöglichen: An zahlreichen Unis engagieren sich Studierende in Projekten, die Geflüchteten zugute kommen sollen. Auf Einladung der UNICUM-Stiftung trafen sich 50 studentische FlüchtlingshelferInnen aus ganz Deutschland am vergangenen Freitag im Blue Square, um sich untereinander zu vernetzen und von ExpertInnen zu erfahren, wie das eigene Projekt noch professioneller gestaltet werden konnte.

Kunstrasen statt Himmelsakrobatik: Quidditch in RUBwarts
Auf die Gymnastikstäbe, fertig, los! Quidditch-Derby an der RUB. Foto:kac

„Es ist wie Trash-Filme gucken – sinnlos, aber man kann nicht anders, als weiter schauen“. Tim Szlafmyca war einer von vielen Verwunderten, die sich am 13. Dezember zum Freundschaftsspiel zwischen den Ruhr Phoenix und den Bonner Rheinos auf dem Kunstrasen hinter der G-Reihe einfanden. Doch keine der konventionellen Sportarten konnte man da bewundern: Gespielt wurde Quidditch. Der aufstrebende Ballsport aus der Harry Potter-Welt erfreut sich immer größerer Beliebtheit – auch an der RUB. Doch wie funktioniert dieses neuartige Spiel ohne magische Elemente?

StuPa-Wahl:Spezial – Der 8-Fragen-HoPo-Survival-Kompass: Die Positionen der Listen im Überblick
Zum zornigen Zwitschern haben wir die Listen aufgefordert, mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Bildquelle: bszarchiv

Was regt Euch an der Uni am meisten auf? Empört Euch darüber in einem „Tweet“.

Bauarbeiten in GB : Studierende sind PCB ausgesetzt

Seit August laufen auch in den G-Reihen die Sanierungsarbeiten zur Entfernung der PCB-Bestände. Bei den Arbeiten werden zum Teil große Mengen Staub der chlorierten Kohlenwasserstoffe freigesetzt. Studierende sind verunsichert und fürchten um ihre Gesundheit.  Ist die Angst berechtigt?

Theater von Euch für Euch: ToM präsentiert Groschenmusical
Fantasiewesen: Theater ohne Mittel zeigt sein Ensemble in wenig ausgefallenen Kostümen, die man ohne Budget zusammengestellt bekommt.  Foto: kac

Theater ohne Mittel (ToM) präsentiert in diesem Wintersemester ein No-Budget Musical; zur Freude aller kann die :bsz sagen, dass das Ensemble besser singen kann als manch andere SchauspielerInnen. „blind.“ heißt das Groschenmusical und erzählt die mysteriöse Geschichte eines Regisseurs, der plötzlich sein Augenlicht verliert, dabei sind es nur noch drei Monate zur Premiere seines neuesten Stücks.

Kommentar: Kaum Infos, große Befürchtungen: PCB-Freisetzung in G-Reihe

In der G-Reihe berichtet man über zum Teil heftig austretenden Staub auf der PCB-Baustelle in den Gebäuden. Studierende sind verunsichert. Wie gefährlich ist der Staub? Was haben Studierende zu beachten und wann sind die Arbeiten vorbei? Die Uni darf auf keinen Fall auf Kosten der Studierenden halbherzige Sanierungsarbeiten betreiben!

Zum Geburtstag von CT das Radio besucht die :bsz das Studio des Bochumer Campussenders
Bereit für die große Geburtstagsparty: CT-Praktikantin Nabila El Jarroudi gibt im Studio den Ton an. Foto: mb

Seit 1997 sind an der RUB Studis auf Sendung – jetzt wird CT das Radio endlich volljährig. 

Projekt SprachStunde soll Studierenden aus Computational Engineering zum Sprechen anregen
Keine Sorgen machen wegen der eigenen Fehler: Bei der SprachStunde geht es vor allem ums Sprechen. Logo: FS CompEng

Die Fachschaft des  Studiengangs Computational Engineering (Comp­Eng) sucht deutsche MuttersprachlerInnen als Deutsch-MentorInnen für ihr eigenes Sprachlernprojekt. In dem rein englischsprachigen Masterprogramm beherrschten die überwiegend ausländischen KommilitonInnen – die meisten davon aus China, Indien, Pakistan und Iran – Deutsch nur auf einem A1-Niveau oder gar nicht, sagt Olga Lisichkina vom CompEng-FSR, die das Projekt SprachStunde mitkoordiniert.

Kurzfristige Zusammenkunft: AStA veranstaltet Friedenstreffen
Friedliche Stimmung: In sich gekehrt verfassten die Teilnehmenden Botschaften auf ihren Zettelchen. Foto: kac

Nach den Terroranschlägen in Paris kam Mohamed Ali Saidi, AStA-Referent für Kultur und Internationalismus, die Idee, eine Friedensversammlung zu organisieren. So hat er zusammen mit „RUB bekennt Farbe“ und dem AStA vor Pablo Picassos „Guernica“ an der Wand der Universitätsbibliothek am vergangenen Donnerstag gegen Krieg und Terror demonstriert.

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