Ruhr-Uni Bochum
Internationales Miteinander prägte polnische Woche
Improvisieren in drei Sprachen: interkulturelles Spiel im KuCaf.          Foto: kac

Improvisationstheater mit einem Ensemble, das sich nicht eine Muttersprache teilt, funktioniert. Das bewies am Freitag, den 12. Februar, das deutsch-polnische Impro-Theater-Projekt von Boskop im KulturCafé.

GründerCampus Ruhr vergibt Preise für innovative Unternehmenspläne
NachfolgerInnen gesucht: Das Team „Physec“ gewann im vergangenen Jahr den Ideenwettbewerb der Initiative GründerCampus Ruhr. Foto: RUB/Katja Marquard

Mit einer Idee für ein neuartiges Unternehmen ist oft Unsicherheit verbunden, ob der eigene Plan wirklich Erfolg bringt. Beim hochschulinternen Geschäftsideenwettbewerb der Initiative GründerCampus Ruhr haben kreative Studis und Uni-MitarbeiterInnen nun die Möglichkeit, ihre Pläne auf Realitätstauglichkeit prüfen zu lassen. 

Praktische Helfer oder gemeine Zerstörer: Die Statt-Zwei-Euro-Chips des AStA
Plastik statt Geld: In der UB haben einige Studis die neuen Bib-Coins getestet. Foto: kac

Schnell in die Bibliothek, aber kein passendes Geldstück fürs Schließfach? Die seit kurzem vom AStA herausgegebenen Chips sollten dem Dilemma eigentlich ein Ende setzen. Doch schon werden die ersten Probleme bekannt: Angeblich ließen sich die Schließfächer mit den Chips gar nicht erst nutzen oder machten diese sogar kaputt.

Urteil des Oberverwaltungsgerichts zu den Verlusten nach Mensa-Party
Hamma, einzigartig, unglaublich teuer: 2007 buchte der AStA angesagte Bands wie Culcha Candela für die Mensa-Party, die am Ende zu einem finanziellen Debakel wurde. Foto: Universal

Bands wie Culcha Candela oder Juli sollten 2007 Festival-Flair an die RUB bringen. Doch die Mensa-Party wurde zum finanziellen Flop. Für die Kosten müssen nun die einstigen AStA-Vorstände, aber auch die Studierendenschaft aufkommen, wie nun das Oberverwaltungsgericht Münster entschied.

Nach Kontroversen im StuPa jetzt die Einigung

Unter Beteiligung der Autonomen Referate soll ein Antidiskriminierungsausschuss an der RUB konstituiert werden. Das  beschlossen die Abgeordneten mit großer Mehrheit auf der  zweiten Sitzung des 49. Studierendenparlaments (StuPa).

49. Studierendenparlament: Citeecar, RUB-bekennt-Farbe und Ausschüsse

Die Uni hat wieder begonnen und damit startete am 7. Januar unser StuPa (Studierendenparlament) in eine neue Saison. Erste Veränderungen brachte dieses auch schon in seiner ersten Sitzung, obwohl es noch keine neue AStA-Koalition gibt. Neben den üblichen Berichten sowie Anfragen gab es sowohl die Stupa-SprecherInnen-Wahl als auch Einsichten in Kooperationen. 

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – DVD-Qualitätsprüfer
Guck mal, was da ist: Unsere DVDs sind alle qualitätsgeprüft – unter anderem von Studis. Foto: kac

Viele von uns sehen einen gemütlichen Filmabend mit FreundInnen als eine kostengünstige Alternative zum Kino an. Wäre es nicht ein Traum, dabei auch noch Geld zu verdienen? Germanistikstudent Christoph Erdmann erzählt von seinem Job als DVD-Qualitätsprüfer.

Neue Ausstellung im Blue Square blickt hinter die Kulissen wissenschaftlicher Arbeit
Zum Trinken, Duften oder Freikratzen von Autoscheiben: Viele Produkte unseres täglichen Lebens basieren auf chemischen Lösungen. Foto: bk

Chemische Lösungen sind überall – in Form von Cola oder Kaffee zum Beispiel bringen sie viele von uns durch den Uni-Alltag. Natürlich geht die Forschung weit über studentischen Getränkekonsum hinaus – das beweist die Ausstellung „Völlig losgelöst“ des Exzellenzclusters RESOLV, die am vergangenen Freitag im Blue Square eröffnet wurde.

Wahlen zum 49. Studierendenparlament: LiLi zweitstärkste Fraktion vor GRAS und Jusos
Sitzverteilung im 49. StuPa: Die NAWI verlor zwar Stimmen, konnte sich aber als stärkste Liste behaupten. Foto: kac; Grafik: joop

Bei erneut gesunkener Wahlbeteiligung – 11,26 Prozent gegenüber 13,15 Prozent bei der vorigen StuPa-Wahl – musste die NAWI Verluste hinnehmen, bleibt aber mit zehn Mandaten die stärkste StuPa-Fraktion. 

Niedrige Wahlbeteiligung: Stimmrückgang betraf mehrere Listen
Auf einen Blick: Die Ergebnisse der Wahlen zum 49. Studierendenparlament.  Foto: kac; Grafik: joop

Insgesamt hat sich wenig geändert. Prozentual stagnierten mehrere Listen, vom Rückgang der Wahlbeteiligung waren ebenfalls einige  betroffen. So wurde der Absturz der NAWI von 1.727 Stimmen auf 1.319 dadurch abgefedert, dass auch andere Stimmen einbüßten. So verlor sie nur einen Sitz. „Zehn Sitze sind für uns ein Traumergebnis, vor allem vor dem Hintergrund, dass unsere Koalition insgesamt um einen Sitz zugelegt hat“, sagt Felix Schmidt (NAWI).

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