RUB
Am Freitag wird in Duisburg gegen die Verteuerung des Studi-Tickets protestiert
Überall sind Kameras: Sollen Studis für ihre eigene Überwachung zahlen? - Foto: USch

Am Freitag, den 27. September, findet in Duisburg eine Großdemonstration gegen die vom Verkehrsbund Rhein-Ruhr (VRR) geplanten drastischen Preiserhöhungen für das Studi-Ticket statt. Die Studierendenvertretungen der Universitäten, die im Gebiet des VRR liegen und deren Studierende davon betroffen wären, haben zu einer gemeinsamen Demo aufgerufen, um durch eine druckvolle solidarische Aktion gegenüber dem VRR deutlich zu machen, dass die Studierenden keine unverhältnismäßige Preiserhöhung beim Studi-Ticket akzeptieren werden. Ort und Zeit der Demo sind nicht zufällig gewählt: Zeitgleich entscheidet in Duisburg der VRR-Verwaltungsrat über die Preiserhöhung.

Änderungen beim Semesterticket / Ruhr-Studis gegen horrende Fahrpreiserhöhung
Der tägliche Weg zur Ruhr-Universität: Gibt es für 40 Prozent teurere Tickets auch 40 Prozent mehr Bahnen? Foto: mar

Es tut sich was in Sachen Semesterticket: Zum einen gibt es Änderungen, was den Thermostreifenaufdruck auf dem Studiausweis angeht – leider wird nicht, wie erwartet, das NRW-Ticket auf den Ausweis gedruckt. Zum anderen will der VRR eine kräftige Preiserhöhung des Tickets. Die Ruhrgebiets-ASten verhandeln mit dem Verkehrsverbund, um die Erhöhung so gering wie möglich zu halten. Unterstützen könnt Ihr diese Bemühungen mit Protestaktionen.

RUB reanimiert Investitionsruine
Bochumer Fenster: Lebendig und vielfältig? Foto: USch

(USch) Es klingt wie ein Schildbürgerstreich: Erst lässt die Stadt Bochum gegen den erklärten Willen von mehr als 40.000 BürgerInnen ihr denkmalgeschütztes Stadtbad in der Innenstadt abreißen und durch einen hässlichen Hochbau samt integriertem Schwimmbecken ersetzen. Dann wird ausgerechnet ein ‚schwerer Wasserschaden‘ zum Anlass genommen, das Bad endgültig zu schließen, da niemand mehr die Reparatur zahlen kann oder will. Aber zum Glück steht ja im Wintersemester die Jahrhundertflut des doppelten Abi-Jahrgangs an, sodass die angesichts der drohenden Raumnot in die Innenstadt expandierende Uni die ‚Stadtbadgalerie‘ vor dem Ertrinken rettet und ein Fenster zur Zukunft aufstößt…

Plagiatsvorwürfe gegen Bundestagspräsident Norbert Lammert – RUB prüft Dissertation
Alles getürkt? Bundestagspräsident Lammert kämpft um seine wissenschaftliche Reputation. Foto: Deutscher Bundestag, Lichtblick Achim Melde

(mar) Bundestagspräsident Norbert Lammert ist der nächste Politiker, dessen akademischer Kopf rollen soll, wenn es nach dem Plagiatsjäger unter dem Pseudonym Robert Schmidt gehen soll. Der Honorarprofessor der Ruhr-Uni soll unwissenschaftlich gearbeitet und die zitierte Sekundärliteratur kaum gelesen haben. Der Politiker hat die Universität umgehend um eine Überprüfung seiner Dissertation gebeten.

Mehr als 700 TeilnehmerInnen beim 6. Interkulturellen Abendessen
Die Mensa: Nicht nur im Ramadan ein Ort des interkulturellen Austausches.

(koi) Nicht essen, nicht trinken, den ganzen Tag lang – und das freiwillig im Namen des Glaubens: Viele muslimische KomilitonInnen und KollegInnen befinden sich derzeit im Fastenmonat Ramadan. Nahrungsaufnahme ist beim Fasten nach islamischem Ritus erst nach Sonnenuntergang gestattet. Zu einem gemeinsamen Fastenbrechen trafen sich am vergangenen Donnerstag über 700 RUB-Mitglieder in der Mensa.

Projekt „Periferia Action!“ präsentiert Ergebnisse an der RUB
Randkunst: Bereits 2008 hinterließ „Periferia“ Spuren an der RUB. - Foto: koi

(koi) Perspektivlosigkeit und Apathie sind ebenso große wie weit verbreitete Probleme unter Jugendlichen – dies- und jenseits der Alpen. Das deutsch-italienische Projekt „Periferia Action!“ will Ansätze geben, um selbstständig etwas daran zu ändern. Der Initiator Daniel Ganzert bringt dazu Jugendliche aus Brennpunkten in Rom, Neapel, Wanne-Eickel, Herne und Dortmund zusammen.

Zum :bsz-Artikel „Wagner-Debatte nimmt neue Wendung“

Gegendarstellung der Grünen Hochschulgruppe zum :bsz-Artikel „Wagner-Debatte nimmt neue Wendung“

Wir sind für die Pressefreiheit!

Die Redaktion der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung hat in ihrer vergangenen Ausgabe vom 17. Juli 2013 uns als Grüner Hochschulgruppe zu unrecht der dreifachen Lüge beschuldigt. Mit der Redaktion der bsz haben wir daraufhin vereinbart eine Gegendarstellung zu formulieren.

Fragen zur Wagner Debatte II

bsz: Wie steht ihr zum "Ring-Festival-RUB" ?

Piraten: Das Ring-Festival-RUB bietet eine gute Möglichkeit, herausragende Kunst zu erleben. Dabei betonen wir das Wort Kunst im Gegensatz zum Künstler. Das Leben und die Ansichten des Künstlers  sollten nach Ansicht der RUB-Piraten nicht im Vordergrund stehen, sondern die hergestellten Werke. Auch Künstler wie zum Beispiel Nietzsche haben ein tolles und wichtiges Werk erschaffen obwohl ihr  Charakter doch teilweise kritisch gesehen werden muss.

Fragen zur Wagner-Debatte I

bsz: Wie steht ihr zum "Ring-Festival-RUB" ?

Jusos: Wir stehen dem Ring-Festival-RUB positiv gegenüber und erkennen hierin einen wichtigen kulturellen Beitrag. Wir begrüßen, dass sich die Initiative auf die Fahnen geschrieben hat, der Studierendenschaft eines der bedeutendsten musiktheatralen Werke zugänglich zu machen und hierbei die Unterstützung des AStA ersucht hat.

Stellungnahme der FSVK

 

Der oben genannte :bsz Artikel weist Recherchelücken hinsichtlich Historie und der Gremienpolitik der Ruhr- Universität Bochum auf. Daher erscheint es uns notwendig zunächst auf die diffuse Darstellung des Gremiums „FSVK“ (FachschaftsvertreterInnenkonferenz) in diesem Artikel einzugehen:

Die FSVK-SprecherInnen haben keine Befugnis persönliche Weisungen auszusprechen, da sie durch das imperative Mandat an jegliche Beschlüsse der FSVK gebunden sind. Somit handelt es sich sowohl bei den Ausschreibungen der :bsz Stellen, als auch bei der Forderung einer dritten Stelle für die SprecherInnen um Beschlüsse von der FSVK selbst. Mitglieder der FSVK sind alle 46 Fachschaftsräte der Ruhr-Universität Bochum. Wie der Autor auch selbst in seinem Artikel feststellt, gab es keinerlei Versuche seitens der FSVK-SprecherInnen Einfluss auf die Arbeit der :bsz zu nehmen. Somit liegt seitens der FSVK-SprecherInnen kein rechtlicher Verstoß vor.

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