Religion
Religionshass, ein ewiges Thema

Kommentar. Eine Reflexion über Religionshass und Diskriminierung und warum mir bald der Kragen platzt. 

Da geht noch mehr

Digitalisierung. Samira Tabti, Religionswissenschaftlerin an der RUB, hat zum Online-Auftritt muslimischer Gemeinden in Deutschland geforscht.

Heute schon gebetet?
UFO: Hier befinden sich die Räumlichkeiten von CampusSegen.  				               Bild: vitz

Sekularität. Gebetsplatz, Raum der Stille, Meditationsraum. Wie erfolgreich findet alltägliche religiöse Praxis an der Universität statt?

Gleichstellung = Gleich sein?
Symbolbild

Kommentar. Zum Glück wächst in der heutigen Gesellschaft immer mehr das Bewusstsein, dass alle gleichgestellt sein sollten.

Für South Park- und Musical-Fans
Catch the Spirit: Mütze, Programmheft und eine Visitenkarte, die mir ein echter Mormone beim rausgehen eigens in die Hand drückte. Bild: fufu

Kultur. Zehn Tage lang machte das Musical von den South Park-Schöpfern Halt im Musical Dome Köln. Als nächstes geht es nach Zürich.

Erinnerung an jüdische Geschichte "vor Ort"
Viel Platz für weitere Erinnerungsorte: Informationen über die sieben schon bestehenden Stelen sind auch auf der Website der Evangelischen Stadtakademie zu finden. Bild: mafa

Lokale Erinnerungskultur. „Im jüdischen Bochum – Spurensuche auf dem Stelenweg“ ist ein am Donnerstag im LutherLab vorgestelltes Buch, das eine jahrzehntelange Erinnerungsarbeit „vor Ort“ darstellt.

Ausstellung des Centrums für Religionswissenschaftliche Studien an der RUB und des Bochumer Kunstmuseums
Tütenwesen: Baby-Jesus als weiße Plastiktüte. Bild: sat

Ausstellung. BILD MACHT RELIGION – das Kunstmuseum und Ceres zeigen den Besucher*innen Kontraste und eine alternative Kritik.

Kommentar: Sind stille Feiertage noch zeitgemäß?
Weniger Befindlichkeit erleichtert es ungemein: COEXISTENZ.  Collage: sat

Kommentar. Das Tanz- und Feierverbot zu Karfreitag in NRW und die Filmvorführung des „ungeeigneten“ Filmklassikers „Das Leben des Brian“ brachten mich dazu, die Freiheit von Religion zu betrachten. 

In Deutschland findet das Alevitentum zu neuer Vitalität

Deutschlands Bildungssystem ist für das heutige Alevitentum und dessen Identitätsfindung von besonderer Bedeutung: Hierzulande gab es den weltweit ersten alevitischen Religionsunterricht und den ersten Lehrstuhl für alevitische Theologie. Zudem engagiert sich der Bund der Alevitischen Studierenden (BDAS) inzwischen an über 30 Hochschulen – so auch an der RUB.

In der Türkei haben die AlevitInnen es zunehmend schwerer
Engagiert für die alevitische Jugend: Der Bundesvorstand des BDAJ.

Die Türkei wird hierzulande meist als ein Land mit religiös homogener Bevölkerung wahrgenommen. Dabei zählen zu den 80 Millionen EinwohnerInnen neben der sunnitisch-islamischen Mehrheit auch geschätzt 10 bis 15 Millionen Angehörige des Alevitentums. In der türkischen Gesellschaft hatten die AlevitInnen schon immer einen schweren Stand. Seit dem gescheiterten Militärputsch im Juli hat sich ihre Situation jedoch deutlich verschlechtert. Patrick Henkelmann fragte für die :bsz daher bei der alevitischen Jugendorganisation BDAJ nach.

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