Rektor
Laptop-Festival

Campus-Kolumne. Ein Tab: Zoom. Ein Tab: Moodle. Ein Tag Pause!? Ein Tab: Sommerfest 2020!

Rektor äußert sich zu Rassismus-Diskurs

Lehre. Erneut wendet sich der Rektor der Ruhr-Universität an die universitäre Öffentlichkeit, diesmal zum Thema Rassismus. Und er spricht nicht nur über die USA, sondern auch über Deutschland und unseren Campus. 

INFOS, INFOS, INFOS

Rundbrief. Der Rektor der Ruhr-Universität wendet sich in einem Schreiben an alle Beschäftigten und Studierenden, spricht über Geschafftes und noch zu Schaffendes.

Hochschulwahlversammlung wählte Prof. Axel Schölmerich

Der nächste Rektor der Ruhr-Universität Bochum heißt Prof. Axel Schölmerich. Am 13. Juli wählte die Hochschulwahlversammlung, bestehend aus VertreterInnen von Hochschulrat und Senat, den Entwicklungspsychologen zum Nachfolger des amtierenden Prof. Elmar Weiler, der seine zweite Amtszeit mit dem Sommersemester vorzeitig beendet.

Der neue RUB-Rektor Prof. Axel Schölmerich sprach mit der :bsz über Exzellenz, Auslandssemester und Onlinekurse
The Once and Future Rector: Amtsinhaber Elmar Weiler (l.) und sein frischgewählter Nachfolger Axel Schölmerich im Gespräch über die Zukunft der RUB. Foto: joop

In den kommenden sechs Jahren wird Prof. Axel Schölmerich der Ruhr-Universität Bochum vorstehen. Nach seiner Wahl zum Rektor hat die :bsz mit ihm gesprochen.

:bsz: Sie sind vergangenen Montag zum Rektor der Ruhr-Uni gewählt worden. Erst einmal herzlichen Glückwunsch dazu. Mit was für Zielen gehen Sie in Ihr neues Amt?

Schölmerich: Es geht darum, die Ruhr-Universität Bochum im Sinne der in den letzten Jahren entwickelten Perspektiven weiter voranzubringen. Zentral sind für uns weitere Erfolge in der Spitzenforschung, sowohl in der Vielfalt einzelner Projekte als auch der mächtigen Kombination thematischer Verbünde. Von den Erfolgen in der Forschung hängt die Realisierbarkeit weiterer Ziele wie hervorragende akademische Lehre, internationale Orientierung und Sicherung der Stellung der RUB im Land NRW ab. 

Rektorat billigt Einstellung des renommierten Sprachlehrforschung-Masters
Ist im Rektorat eine Schraube locker? Finanzielle Löcher können nur durch unverhältnismäßige Opfer gestopft werden. Foto: USch

Es ist kaum zu glauben – trotz zahlreicher internationaler Kooperationen, hoher wissenschaftlicher Reputation und beachtlicher ökonomischer Effizienz des Fachbereichs Sprachlehrforschung hält die Fakultät für Philologie an ihren Plänen zur Absetzung des Master-Studiengangs (siehe :bsz 936 und 951) fest: Auf der letzten Fakultätsratssitzung vom 17. April teilte der amtierende Dekan, Prof. Dr. Ralf Klabunde, lapidar mit, dass das Rektorat der Einstellung zugestimmt habe. Sollte diese Entscheidung tatsächlich umgesetzt werden, verlöre die bei kostspieligen Exzellenz-Bewerbungen wiederholt gescheiterte Ruhr-Universität einmal mehr an Renommee.