Reisen
Urlaub und Ausflüge
Nextbike hilft: Als Student*in könnt Ihr kostenlos eine Radtour machen. Bild: leda

Urlaub. Auch ein*e Student*in hat mal Freizeit. Selbst mit knappem Geldbeutel kann man diese Zeit nutzen, um zu reisen.

Ratgeber: Alternative zu RUB-Spartipps – Subjektive Vorschläge
15 Euro pro Kopf pro Nacht: Ich ziehe das rustikale Landhaus definitiv dem Hostel vor. Foto: tom

Auf dem RUB-Newsportal wurden kürzlich „Elf Spartipps für Studis“ veröffentlicht. Während ich diese las und feststellen musste, dass diese zwar gut, aber nicht unbekannt sind, kamen mir zu einzelnen Punkten noch günstigere Alternativen in den Sinn, die mindestens genauso gut sind.

Bierdusche, Flunkyballturnier, vermüllte Campingplätze? Denkste! Ein etwas anderes Musikerlebnis im Nordatlantik
Eine ganz besondere Konzertatmosphäre: Auf der Schwesterinsel Sanna findet in einer Felskathedrale Jahr für Jahr das Abschlusskonzert des Traena-Festivals statt. Quelle: tims

Jede Beschreibung mutet unwirklich an wie ein Märchen: 65 Kilometer vom Festland entfernt, auf einer kleinen Inselgruppe im norwegischen Meer versammeln sich rund 2.000 Menschen, um im Juli bei Mitternachtssonne zwischen Bergen und in Kathedralen ihre liebsten KünstlerInnen zu sehen. Für dieses einzigartige Festivalerlebnis müssen BesucherInnen nicht nur ein bisschen mehr Geld, sondern auch Reise- und Abenteuerlust mitbringen.

Altmodisch, modern, zeitlos: Fernreisen mit dem Fahrrad
Mit ordentlich Ost-Erfahrung im Gepäck: Die Bochumerin Nicola Haardt signierte in der Pause noch ihr neues Buch „Osterfahrung – Mit dem Rad von Bochum zum Baikal“. Foto: tims

Im Landesspracheninstitut (LSI) der Ruhr-Universität berichtete Nicola Haardt über ihren Trip mit dem Rad zum Baikalsee in Sibirien. 2.000 Kilometer legte sie zurück – über ein Jahr war sie unterwegs. Wie kommen Menschen darauf, auf moderne Transportmittel (Flugzeug, Auto, Zug) zu verzichten, um mit dem altmodischen Fahrrad immense Strecken zurückzulegen? Oder ist das Fahrrad einfach modern und zeitlos?

Geschichten eines Grenzgängers – und zwar umsonst
Weltreise als Live-Reportage in Bochum. Foto: Grenzgang

Weltenbummler zu Gast in Bochum: Im Bergbaumuseum wird die grenzgang-Live-Reportage „Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ gezeigt.

Viele Studierende entschließen sich für Auslandsaufenthalte, wir fragen: Wie und Warum?
Ich packe meinen Koffer … In Polen gibt es keine Dosenravioli, in Sibirien ist es kalt, in Australien zu heiß. Foto: kac

Die meisten von uns verbringen die vorlesungsfreie Zeit damit, Hausarbeiten zu schreiben, Praktika zu absolvieren oder die Freizeit zu genießen. Doch für viele unserer KommilitonInnen heißt es Koffer packen, impfen lassen, Reisepass, Flugticket und Visum nicht vergessen. Die Anzahl der Auslandsaufenthalte ist so hoch wie noch nie zuvor und alle sieben Kontinente sind vor Saisonstudierenden nicht sicher – da stellt sich die Frage nach den Gründen der Beliebtheit von Auslandsförderungsmitteln. Die :bsz befragte Studierende aus aller Welt, wo sie schon waren, welche Motivation, Schwierigkeiten und Vorbereitungen auf sie zukamen.