Peter van Dyk
Mensa: Neuorientierung des Bistros im Gespräch

Renovierung. Das Akafö zieht eine Neuorientierung des Bistros in der Mensa in Erwähnung. Neben den Sitzplätzen soll auch das Menüangebot erweitert werden.

Univerwaltung: Schimmelproblem erkannt und bekämpft
Schimmel raus, Heizlüfter rein: Auf das Trocknen des neuen Fussbodens wurde am längsten gewartet. Foto: Akafö

Verwaltung. Der Zwischengang vom Studierendenhaus (SH) zur Uni-Verwaltung (UV) war wegen eines Schimmelproblems vier Wochen gesperrt und ist bald wieder nutzbar.

 

Gratulationen: Nachträglich zum 50. Geburtstag der :bsz

Jubiläum: Anlässlich des 50. Geburtstags der :bsz im Februar  gratulierten das Akafö und das Schauspielhaus Bochum. 

Peta bescheinigt Akafö vegan-freundliches Essen
Freude über die Auszeichnung: Lob gebührt dem Gastronomie-Team unserer Mensa. Foto: box

Ernährung: PETA hat für das Jahr 2016 die vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands bewertet. Damit sollen Mensen mit einem guten veganen Speiseangebot gelobt und andere Mensen motiviert werden, ihre Strukturen zu verändern.

Deutsches Studentenwerk stellt erneut Forderungen an Bund und Länder
Ob Bafög, Krankenversicherung oder Wohnheimsneubau und -sanierung: Das DSW hat auf seiner Jahrespressekonferenz viele relevante Studithemen besprochen. Collage: tom

Auf der Jahres-Pressekonferenz des Deutschen Studentenwerks (DSW) am 7. Dezember in Berlin wurde wichtigen Forderungen zugunsten der gesamten Studierendenschaft Nachdruck verliehen. Themen waren primär die Abschaffung der Altersgrenze bei der Krankenversicherung, eine regelmäßige Erhöhung des Bafög und ein Hochschulsozialpakt, der Gelder für die Sanierung und den Neubau von Wohnheimen und Mensen vorsieht. 

Bändern in Bochum: Rechtliche Grauzonen
Von der Lieferung bis zur Küche: Das Essen wird mehrfach kontrolliert. Foto:lor

Das sogenannte Bändern – Studis essen das übriggebliebene Essen auf den zurückgegeben Tabletts in Mensen – und dessen Verbot in Freiburg, schlagen mediale Wellen. Die :bsz hat sich in Bochum umgehört, ob es hier ähnliche Beobachtungen gibt.

Akafö baut Zaun um Studidorf
Ein Zaun für Studis: Ist das Studidorf an der Laerholzstraße so künftig spannersicher? Foto: kac

Sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen – bislang war das auch in den Wohnheimen des Akafö kein Problem.  Im Studidorf an der Laerholzstraße ist dies in letzter Zeit aber keine Selbstverständlichkeit mehr. Seit sich die Berichte von mysteriösen Gestalten mehren, die durch die Fenster im Erdgeschoss schauen und sich verdächtig auf dem Gelände bewegen, sind die BewohnerInnen verunsichert. Das Studierendenwerk ergreift nun Maßnahmen – und appelliert an die Opfer.

Akafö baut neues Wohnheim an Laerheidestraße
Das neue Wohnheim an der Laerheide: Visualisierung macht Lust auf Wohnen. 	Bild: ACMS Architekten / rendertaxi.architecture.visualisation

Ein neues vom Akafö gebautes Wohnheim an der Laerheidestraße soll 2018 bezugsfertig sein. Im kommenden Jahr wird mit dem Bau der Wohnanlage begonnen, die bis zu 260 Studierenden Wohnraum bieten soll.

Studi-Armut ist leider keine Seltenheit
Brieftasche leer – Magen leer: Komponentenessen wird dank Freitischmarke zum Schlemmer-Menü. Foto: Public Domain

Für einige Studis reicht das Geld am Ende des Monats nicht aus. Viele sind nicht Bafög-berechtigt, bekommen keine finanzielle Unterstützung vom Elternhaus oder kommen aus dem Ausland. Vergangene Woche wandte sich eine Person, die anonym bleiben möchte, an „RUB bekennt Farbe“. Sie bemängelte die Nichtaushändigung von Freitischmarken, obwohl ihr diese, nach ihrem Ermessen, zustehen. Was soll man nun machen, wenn nicht mal Geld für eine warme Mahlzeit vorhanden ist? 

Wohnheime: Akafö bietet rund 4.000 Plätze

Wer an der RUB studiert, pendelt entweder aus den umliegenden Städten, wohnt noch zu Hause, in der eigenen Wohnung oder in einem Wohnheim des Förderungswerks beziehungsweise eines privaten Anbieters. Die rund 4.000 Plätze dort sind dabei schnell vergriffen. Warten müssen trotzdem nur Studis mit Sonderwünschen.

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