Peitsche
Nach „Sex and the City“ und „Fifty Shades of Grey“ scheint der Umgang mit Fetischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein.
 Tag der offenen Tür: Ex-Redakteur Marock Bierlej lässt im SM-Studio die Hosen runter. Bearbeitet: kac

Peitschen, Elektrizität, Lack oder Leder: Das Sprechen über sexuelle Vorlieben ist mittlerweile kein Tabu mehr. Trotz der Möglichkeit frei über Fetische zu sprechen, trauen sich noch immer nicht alle die Räumlickeiten zu besichtigen.

Unser ehemaliger Redakteur und Poetry-Slammer Marock Bierlej, hat für Euch am Tag der offenen Tür ein SM-Studio besucht. Nach seiner Rückkehr zeigte er Freundinnen und Freunden, was er so erlebt hat. Die Neugier seiner GästInnen führte zu einer Live-Performance, nur vereinbarte er kein Code-Wort, während er sich von ihnen auspeitschen ließ und schon bald wurde sein Popo so rot wie ein Teil seiner Haare.

 :Die Redaktion

Premiere im Schauspielhaus Bochum: „Verbrechen und Strafe“
Es sollte der perfekte Mord sein: Jana Schulz (Mitte) mit Daniel Stock und Roland Bayer in „Verbrechen und Strafe“. Foto: mar

Jan Klastas Aufführung von Dostojewskis „Verbrechen und Strafe“ läutet die neue Spielzeit ein und verlangte den ZuschauerInnen vieles ab. Ohrenbetäubendes Durcheinander auf der Bühne, gewissenloses Morden, aber vor allem grandiose Charaktere mit Jana Schulz in der Hauptrolle als Rodion Romanowitsch Raskolnikow.