Onyx
Festival setzt auf US-Rap-Urgesteine
Wie vor 20 Jahren: Fredro Starr (im Bild links) und Sticky Fingaz (rechts) von Onyx begeisterten die Massen.  Bild: Jan Turek

Musik. Das Out4Fame-Festival hat sein fünftes Jubiläum gefeiert. In Hünxe bei Bottrop konnten Hip-Hop-Fans wieder eine musikalische Zeitreise in die 90er-Jahre unternehmen –  das goldene Zeitalter des Genres.

„Out4Fame repräsentiert realen Hip-Hop“, findet Fredro Starr von Onyx. Mit dieser Ansicht ist er nicht allein. Die beiden 22-jährigen Schulfreunde Jelle und Wallis sind extra aus der Nähe von Brüssel angereist, um amerikanische KünstlerInnen wie R.A. The Rugged Man und Black Star zu sehen, weil es in Belgien kein vergleichbares Festival gebe, wie sie berichten. Bei Temperaturen um 30 Grad und wolkenfreiem Himmel konnte man vom Freitag (29. Juni) bis zum Sonntag (1. Juli) neben einer ganzen Reihe legendärer RapperInnen, auch noch einen ähnlich legendären Fußball-Star des Ruhrgebiets und einen Heiratsantrag sehen. Wir waren für Euch vor Ort und sprachen mit einigen Beteiligten.

 :Die Redaktion

Verschiedenste Emotionen bei Hip-Hop-Festival
 Impressionen vom Festival: Curse, M.O.P., Black Star und unten Asamoah,  R.A., Onyx (obere Reihe v.l.n.r). Bilder: Jan Turek, Collage: kac

Musik. Tausende Hip-Hop-Fans strömten zum Out4Fame-Festival in Hünxe, um sich an den Talenten von amerikanischen und deutschen RapperInnen zu erfreuen. Im Publikum fieberte auch ein ehemaliger Schalke-Star mit.