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Hasan Minhaj wird Fans der Daily Show ein Begriff sein

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„Ich würde es noch einmal tun“ sind Anders Behring Breiviks (gespielt von Anders Danielsen Lie) Abschiedsworte an seinen Anwalt Geir Lippestadt (Jon Øigarden), nachdem das Urteil gefällt wurde.

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Sie sind eines der größten Probleme Amerikas: Opioide. Die Konsequenzen sind Tod, Gefängnis, misslungene Entzugsversuche, Pleite und ein zerstörtes Leben. Vor allem in West Virginia gab es kaum Hilfe. Dann kam Dr. Blenkenship und eröffnete das Reha-Zentrum „Jacob’s Ladder“.

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Mit der neuen Netflix-Serie Explained stößt die amerikanische Nachrichtenseite Vox nun auch in den Bereich der Dokumentationsserien vor.

Abschied nehmen
Einige Veränderungen: Statt Kassetten gibt es nun Polaroid. Symbolbild

Serie. Bei der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ gibt es einige Veränderungen, doch die Diskussionen bleiben.

Weltraumabenteuer für Anfänger

In den letzten Tagen kam man an den Plakaten gar nicht vorbei. Viel warb Netflix für die Neuauflage des Sci-Fi-Serienklassikers. Ein Weltraumabenteuer für die ganze Familie soll es sein. Doch überzeugen kann Lost in Space nicht.

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Dass Netflix sich darauf versteht, gute Serien zu produzieren, sollte spätestens seit „Orange is the new Black“ deutlich geworden sein. Dass der Streaming-Anbieter auch im Filmgeschäft oben mitmischt, liegt an einer Anzahl Geheimtipps.

Dark

Netflix bringt dieses Jahr doch noch Gescheites heraus. In den letzten Wochen war der Streamingdienst überschwemmt von Folterern, Gottlosen und SünderInnen, weshalb ich auch von Dark fast Abstand nahm. Vor allem, da es sich dabei um eine deutsche Produktion handelt. Zu einer Folge habe ich mich dann doch hinreißen lassen.

Alias Grace

1843, Kanada: Grace Marks ist erst 15, ihr folgt der Tod jedoch schon auf dem Fuß. Den Eindruck erhält man zumindest, wenn sie von ihrer Geschichte erzählt. 

Das Spiel

Während alle über „Es“ reden und sich Horrorclown Pennywise durch Derry schleicht, ist vielleicht untergegangen, dass eine weitere Stephen-King-Verfilmung den Weg nach Deutschland gefunden hat. Die Rede ist von Das Spiel, im Original „Gerald’s Game“. Netflix hat es sich zur Aufgabe gemacht, den 1992 erschienenen Roman auf die Heimkino-Leinwand zu bringen. 

Der Plot zusammengefasst: Jessie (Carla Gugino) und ihr Mann Gerald (Bruce Greenwood) wollen ihrer Ehe wieder zu neuem Feuer verhelfen und ziehen sich für ein Wochenende in ihr abgelegenes Ferienhaus zurück. Der Sex mit Handschellen endet abrupt, als Gerald an einem Herzinfarkt stirbt und seine Frau ans Bett gefesselt zurückbleibt. 

Wer hier an eine klassische Survival-Geschichte denkt, ist aber entweder naiv oder hat in seinem Leben zu wenig Zeit mit Stephen King verbracht. Denn es werden Abgründe offenbar, es wird mit Urinstinkten gespielt, Charaktere an ihre Grenzen getrieben. Wer King erwartet, bekommt King und kann sich mit diesem feinen Film die Zeit versüßen, bis die Kinosäle für „Es“ wieder begehbar sind. 

:tom

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