Natur
Vogeljunge auf dem Campus

Vögel. Drei kleine Uhus nannten den Campus ihr Zuhause. Jetzt sind sie in der Vogelauffangstation von Thorsten Kestner, der sich um sie kümmert und ein neues vorläufiges Heim bei einem Ammenvogel sucht. 

: „Campus Gardening“-Projekt an der RUB
So sieht es bald nicht mehr aus: Der Campus der RUB wird grüner und bunter werden. Bild: mag

Natur. Im Juni werden einige Beete an der RUB für „Campus Gardening“ freigegeben.

Einer der größten Flüsse Europas von oben

Nach Filmen wie „Bavaria“ und „Die Nordsee von oben“ ist „Rheingold – Gesichter eines Flusses“, die neuste Natur-Doku von den FilmemacherInnen Peter Bardehle und Lena Leonhardt. Spektakuläre Naturaufnahmen aus der Vogelperspektive werden in 91 Minuten nicht ein Mal langweilig.
 

„Schranken der Natur“ – von Mensch und Umwelt

Wir leben in Städten aus Beton, atmen Luft genannte Abgase und Wasser kaufen wir in Plastikflaschen. Da wird es Zeit, in die Natur zu fahren: Doch da sind begradigte Flüsse, im Wald wandeln wir auf Wanderwegen und statt Wiesen sehen wir bestellte Weizenfelder. Was ist Natur, wie gehen wir mit ihr um und wo stellt sie uns vor ihre – oder vielmehr unsere – Grenzen? Franz-Josef Brüggemeier beleuchtet das Verhältnis von Mensch und Umwelt von 1750 bis heute.

Karl Marx und sein Menschenbild – Teil II
Arbeit und Natur: Im Kapitalismus entfremdet. Foto: koi

Nach Karl Marx’ Analyse führt die Entfremdung der menschlichen Arbeit im kapitalistischen Wirtschaftssystem nicht nur zur Entfremdung der Arbeitenden von ihrer Arbeit und den Produkten ihrer Arbeit, sondern auch zu ihrer Entfremdung von der Natur und sogar von ihrem Menschsein an sich. Mit diesen beiden Formen der Entfremdung wird die in der :bsz 964 begonnene Betrachtung von Marx’ Analyse der Entfremdung des Menschen als Folge der kapitalistischen Produktionsweise nun fortgesetzt. Als Primärquelle dienen dabei wieder die zu Marx’ Frühschriften gehörenden „Ökonomisch-philosophischen Manuskripte aus dem Jahre 1844“, in welchen die entsprechenden Gedankengänge des Philosophen und Ökonomen besonders gut nachzuvollziehen sind.

Festival n.a.t.u.r. gibt Denkanstöße für und in Bochum
Zu gut für die Tonne: Die Schnippeldisco macht Bochum zur Suppenküche. Foto: clu

Seit dem 8. Mai ist Bochum im Ausnahmezustand: Insbesondere im Kreativquartier um das Ehrenfeld und die Innenstadt wird seit diesem Tag wieder gepflanzt, gesät, gebastelt, gebaut, verschönert, diskutiert, gefeiert und gelernt. Das Festival n.a.t.u.r. – „natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum“ wartet auf mit zahlreichen verschiedenen Veranstaltungen, die in ihrer Unterschiedlichkeit doch eines gemeinsam haben: zu mehr aktiver Beteiligung am gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben in der Stadt aufzurufen und so den (Lebens-)Raum schöner, grüner, fairer und insgesamt lebens- und liebenswerter zu gestalten.