Musisches Zentrum
Änderung im MZ bringt auch studentische Programmkonferenz

Leserbrief.  Die :bsz schrieb über die Änderungen im MZ. Die studentische Programmkonferenz wurde anscheinend vergessen.

Petition gegen Umstrukturierung im MZ
Gehen bald die Fotos aus? Die Abteilung im MZ soll jedenfalls abgeschafft werden. Foto: box

Umstrukturierung. Langsam regt sich studentischer Protest gegen die Umstrukturierungen am Musischen Zentrum. Lilia Gougoutchkova hat eine Online-Petition für den Erhalt des Bereichs Fotografie ins Leben gerufen.

Fotografie verliert die Eigenständigkeit
Ein drohendes Unglück: Hinterlässt der Sharknado einen undifferenzierten, breiartigen künstlerischen Bereich?  Collage: sat

Umstrukturierung. Seit Januar ist endgültig klar: Es kommt mit einem neuen Ressort zu Veränderungen am MZ der RUB. Unklarheiten gibt es, was die konkrete inhaltliche Ausrichtung betrifft. 

Noch gibt es Fotoausstellungen im Foyer des MZ und auch Fotografiekurse; wie es mit diesem künstlerischen Bereich allerdings zum Wintersemester 2017/2018 weitergeht, ist unklar. Denn: Anstelle der bisher separaten Bereiche Bildende Kunst und Fotografie soll das Ressort „Künstlerische Gestaltung und visuelle Medien“ etabliert werden, dessen LeiterIn per Stellenausschreibung noch bis Ende Mai gesucht wird. Dabei handele es sich jedoch nicht nur um eine simple Zusammenlegung der beiden künstlerischen Ausdrucksformen, sondern um eine Erweiterung, so die Direktion des MZ.           
                                           :Die Redaktion
 
Offene Fragen bezüglich der MZ-Rubrik Fotographie – bleibt oder verschwindet sie?
Noch ist unklar, welche Rolle Fotografie im Programm spielen wird: Die neue Leitung wird diesbezüglich entscheiden. Foto: gin

Umstrukturierung. Mit dem Wintersemester 2017/18 wird der neue Bereich „Künstlerische Gestaltung und visuelle Medien“ am Musischen Zentrum initiiert. Ob es auch danach Angebote im Bereich der Fotografie geben wird, ist noch unklar. 

Fotographie ja oder Nein? Ob es die Rubrik im MZ im WiSe17/18 noch gibt, weiss niemand ganz genau
 Aus eins mach keins – das neue RUB-Finanzkonzept für’s MZ? Collage: fah

Kommentar.  Die bevorstehenden Änderungen im Musischen Zentrum der RUB sind mehr als fragwürdig. Studierende sind besorgt über die Folgen der Maßnahmen zum kommenden Wintersemester: Soll hier etwa am Refugium der Künste gespart werden?

Theater: Hitchcock-Film auf der Musischen Bühne
Liebe zum Detail: Die zweifarbig gehaltenen Kostüme rekurrieren auf die Tasten des Klaviers. Foto: Sina Ruhwedel

Theater. Aus einer Laune heraus töten Studenten ihren Kommilitonen – und richten auf dessen Grab eine Dinnerparty aus. Mit dem Klassiker „Cocktail für eine Leiche“ hebt sich der Vorhang des Musischen Zentrums ein letztes Mal für „ToM – Theater ohne Mittel“. 

RUB bietet verschiedene Möglichkeiten sich zu engagieren
Eigene Gedichte oder Kurzgeschichten auf der Bühne vorstellen? Die Initiative Treibgut – Literatur von der Ruhr freut sich immer über literatischen Nachwuchs auf dem Campus.  Quelle: Treibgut

Unialltag. Morgens 8 Uhr Seminar, dann Vorlesung um 10, Übung um 12, ab in die Mittagspause, dann lernen in der Bibliothek und dann das Ganze wieder von vorn – Minus Mittagspause. 

Musisches Zentrum: Studierende nach Inszenierung bedroht
Spuren der Randale: Zum Glück ist nur Glas gebrochen. Foto: dero

Vandalismus. Am Abend des 10. März wurde das Musische Zentrum (MZ) von Unbekannten angegriffen. Acht Studierende und MitarbeiterInnen, die nach einer Inszenierung noch mit Abbauarbeiten zugange waren, fühlten sich bedroht. 

Installationen: Uni-Kurs präsentiert Smartphone-Filme
Mit Handykameras auf der Suche nach einem innovativen Erzählen: Kai Bernhardt leitete einen Kurs, der jetzt unter dem Motto „Big Films with Smart Phones“ die filmischen Ergebnisse präsentiert. Foto-Quelle: Christoph Ranft

Videoinstallation:  Smartphone raus, and Action: Das haben sich Studierende gedacht. Herausgekommen ist die Videoshow „Big Films with Smart Phones“ im Musischen Zentrum.

Musisches Zentrum: Installation zeigt Smartphone-Kurzfilme eines Uni-Kurses
Künstlerisches Spiel zwischen Video und Raum: Die Installationen von „Big Films with Smart Phones“ laden zum gemütlichen Sitzen ein. Foto: Maximilian Wenzel

Videoinstallation: Von essayistischen Dokumentationen bis zu echten Horror-Schockern: Unter dem Motto „Big Films with Smart Phones“  verwandeln Studierende am 9. und 10. März das Musische Zentrum zu einer Videoshow.

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